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Lavendelöl selber machen aus eigenen Blüten

Lavendel duftet nach Sommer, Garten und ein bisschen nach frisch gewaschener Wäsche im Wind. Kein Wunder, dass viele den Duft gern haltbar machen möchten. Wenn du Lavendelöl selber machen willst, gibt es aber direkt am Anfang eine wichtige Klarstellung: In der heimischen Küche entsteht normalerweise kein ätherisches Lavendelöl, sondern ein Lavendel-Ölauszug.

Das klingt weniger spektakulär, ist aber genau das, was für viele DIY-Projekte sinnvoll ist. Du legst Lavendelblüten in ein Trägeröl ein, zum Beispiel Mandelöl oder Jojobaöl. Mit der Zeit nimmt das Öl Duft- und Pflanzenbestandteile auf. Es wird dadurch nicht so intensiv wie ein destilliertes ätherisches Öl, dafür ist es milder und lässt sich gut als Pflegeöl-Grundlage oder Duftöl für kleine Anwendungen nutzen.

Der wichtigste Punkt ist nicht die Menge der Blüten, sondern Feuchtigkeit. Nasse oder frische Pflanzenteile können im Öl Probleme machen. Trockene Blüten, gründlich gereinigte Gläser und eine dunkle Lagerung sind deutlich wichtiger als ein besonders voller Ansatz.

Lavendelöl selber machen: erst die wichtige Klarstellung

Wenn Lavendelblüten in Öl ziehen, entsteht ein Mazerat, also ein Ölauszug. Das ist etwas anderes als ätherisches Lavendelöl. Reines ätherisches Lavendelöl wird durch Destillation gewonnen. Dabei werden Duftstoffe mit Wasserdampf oder Hydrodestillation aus der Pflanze gelöst und später vom Wasser getrennt.[1]

Für zu Hause heißt das: Du brauchst keine Destille und keine Spezialausrüstung. Du machst ein duftendes Pflanzenöl, kein hochkonzentriertes ätherisches Öl. Der Duft ist sanfter, manchmal auch etwas krautiger. Dafür weißt du genau, welche Blüten und welches Trägeröl im Glas waren.

Ölauszug statt ätherisches Öl

Ein Lavendelmazerat ist milder und weniger konzentriert als ätherisches Lavendelöl. Für DIY-Pflegeöle kann das angenehm sein. Für Duftlampen, Aromatherapie oder medizinische Anwendungen ersetzt es ein geprüftes ätherisches Öl aber nicht.

Was du für Lavendelöl brauchst

Für einen einfachen Lavendel-Ölauszug brauchst du nur wenige Dinge. Wichtig ist, dass alles trocken ist und die Pflanzenteile später vollständig mit Öl bedeckt sind:

  • Getrocknete Lavendelblüten oder gut angetrocknete Blütenstiele.
  • Ein mildes Trägeröl, zum Beispiel Mandelöl, Jojobaöl oder High-Oleic-Sonnenblumenöl.
  • Ein gründlich gereinigtes und vollständig trockenes Schraubglas.
  • Ein feines Sieb, ein Passiertuch oder einen Kaffeefilter zum Abseihen.
  • Eine dunkle Glasflasche zum Abfüllen.
  • Ein Etikett mit Inhalt und Herstellungsdatum.

Für den Duft eignet sich besonders Echter Lavendel, botanisch Lavandula angustifolia. Er riecht meist weicher und feiner als Speiklavendel. Wenn du Lavendel aus dem eigenen Garten verwendest, sollte er nicht mit Pflanzenschutzmitteln behandelt worden sein und nicht direkt von einer stark befahrenen Straße stammen.

Frische oder getrocknete Lavendelblüten?

Für Lavendelöl sind getrocknete Blüten die bessere Wahl. Frischer Lavendel enthält noch viel Feuchtigkeit. Genau diese Feuchtigkeit kann im Öl Schimmel, Trübungen oder unangenehme Gerüche begünstigen. Wenn du frisch geschnittenen Lavendel nutzen möchtest, lasse ihn zuerst an einem luftigen, schattigen Ort antrocknen.

Die Blüten sollten trocken rascheln und nicht mehr feucht oder weich wirken. Gleichzeitig sollten sie noch aromatisch duften. Lavendel, der muffig riecht, sichtbare Flecken hat oder staubig-schimmelig wirkt, gehört nicht ins Öl.

Schneide Lavendel am besten an einem trockenen Vormittag, wenn der Tau verschwunden ist. Die Blüten sollten nicht nass sein. Zum Trocknen bindest du kleine Bündel und hängst sie luftig und schattig auf oder legst die Blüten locker auf ein Tuch. Pralle Sonne ist ungünstig, weil Aroma verloren gehen kann.

Wenn du unsicher bist

Nimm lieber gekaufte getrocknete Lavendelblüten in Lebensmittel- oder Kosmetikqualität als halbnasse Blüten aus dem Garten. Feuchtigkeit ist beim Ölauszug der häufigste Grund, warum ein Ansatz kippt.

Welches Öl passt als Basis?

Das Trägeröl bestimmt Hautgefühl, Geruch und Haltbarkeit deines Lavendelöls. Ein stark duftendes Olivenöl funktioniert grundsätzlich, kann den Lavendelduft aber überdecken. Mildere Öle sind für den Anfang oft angenehmer.

Trägeröl Passt gut für Geruch und Gefühl Worauf du achten solltest
Mandelöl Körperöl, Massageöl, trockene Haut Mild, weich, leicht nussig Bei Nussallergien vorsichtig sein und Alternativen prüfen.
Jojobaöl Länger haltbare Pflegeöle Sehr mild, eher trockenes Hautgefühl Eigentlich ein flüssiges Wachs, meist gut stabil.
High-Oleic-Sonnenblumenöl Preisgünstige Ansätze Relativ neutral High-Oleic-Varianten sind oxidationsstabiler als normales Sonnenblumenöl.
Aprikosenkernöl Leichte Körper- und Massageöle Mild, leicht, angenehm auf der Haut Meist etwas teurer, dafür sehr fein im Hautgefühl.
Traubenkernöl Sehr leichte Öle Neutral bis leicht nussig Wird schneller ranzig als stabilere Öle und sollte zügig verbraucht werden.

Wähle ein Öl, das du auch pur auf deiner Haut verträgst. Lavendel macht ein ungeeignetes Trägeröl nicht besser. Wenn ein Öl ranzig riecht, trüb wirkt oder schon lange offen steht, verwende es nicht mehr für einen neuen Ansatz.

Kaltauszug: die sichere Standardmethode

Der Kaltauszug ist für zu Hause die entspannteste Methode. Er braucht Zeit, aber keine Hitze. Dadurch ist das Risiko geringer, das Öl zu stark zu erwärmen oder den Duft unnötig zu verändern.

  1. Fülle ein vollständig trockenes Schraubglas locker zur Hälfte mit getrockneten Lavendelblüten.
  2. Gieße das Trägeröl darüber, bis alle Pflanzenteile vollständig bedeckt sind.
  3. Rühre einmal mit einem sauberen, trockenen Löffel um, damit Luftblasen aufsteigen können.
  4. Verschließe das Glas und stelle es an einen warmen, hellen, aber nicht vollsonnigen Ort.
  5. Schüttle oder schwenke das Glas alle ein bis zwei Tage vorsichtig.
  6. Kontrolliere regelmäßig, ob alle Blüten weiterhin unter Öl liegen.
  7. Lasse den Ansatz etwa drei bis sechs Wochen ziehen.
  8. Seihe das Öl durch ein feines Sieb, ein Tuch oder einen Kaffeefilter ab.
  9. Fülle es in eine dunkle, trockene Glasflasche und beschrifte sie mit Inhalt und Datum.

Drücke die Blüten beim Abseihen nicht mit Gewalt aus, wenn dadurch feine Pflanzenteile ins Öl geraten. Je klarer der Auszug abgefüllt wird, desto angenehmer lässt er sich später verwenden.

Warmauszug: schneller, aber empfindlicher

Ein Warmauszug geht schneller, verlangt aber mehr Aufmerksamkeit. Das Öl darf nicht heiß werden. Zu starke Hitze kann Duft verändern und das Trägeröl belasten. Diese Methode eignet sich eher, wenn du mit Thermometer arbeitest und wirklich danebenbleibst.

Gib getrocknete Lavendelblüten und Trägeröl in ein hitzebeständiges Glas und stelle es in ein Wasserbad. Erwärme das Wasser nur leicht. Das Öl sollte warm, aber nicht heiß sein. Als grobe Grenze sind etwa 40 bis 50 Grad Celsius sinnvoll. Es darf nicht köcheln, blubbern oder nach erhitztem Speiseöl riechen.

Lasse den Ansatz zwei bis drei Stunden im milden Wasserbad ziehen. Danach kühlst du ihn ab und seihst ihn genauso ab wie beim Kaltauszug. Wenn du unsicher bist, nimm den Kaltauszug. Er dauert länger, verzeiht aber mehr.

Schimmel, Trübung und ranzigen Geruch vermeiden

Ein selbstgemachter Ölauszug ist kein Produkt aus dem Labor. Deshalb zählen einfache Hygieneregeln. Feuchtigkeit, Schmutz und alte Öle sind die häufigsten Ursachen für Probleme.

Darauf solltest du achten:

  • Gläser und Flaschen gründlich reinigen und vollständig trocknen lassen.
  • Nur trockene oder sehr gut angetrocknete Lavendelblüten verwenden.
  • Pflanzenteile immer vollständig mit Öl bedecken.
  • Den Ansatz regelmäßig kontrollieren und bei sichtbarem Schimmel entsorgen.
  • Das fertige Öl dunkel, kühl und gut verschlossen lagern.
  • Bei muffigem, saurem oder ranzigem Geruch nicht mehr verwenden.

Öl kann ranzig werden, auch wenn es äußerlich noch unauffällig aussieht. Entscheidend sind Geruch, Lagerung und das verwendete Trägeröl. Traubenkernöl wird schneller alt als Jojobaöl. Ein Lavendelöl mit Mandelöl würde ich eher innerhalb einiger Monate verbrauchen und nicht jahrelang aufheben.

Nicht als Speiseöl gedacht

Dieser Ansatz ist für Duft- und Pflegeanwendungen gedacht, nicht zum Essen. Kräuter in Öl können bei falscher Herstellung und Lagerung lebensmittelhygienisch problematisch sein. Für Speiseöle mit Kräutern gelten strengere Sicherheitsregeln als für ein kleines DIY-Pflegeöl.

So kannst du den Lavendel-Ölauszug verwenden

Selbstgemachtes Lavendelöl eignet sich vor allem für kleine, äußere Anwendungen. Es ist kein Heilmittel und kein Ersatz für medizinische Behandlung. Lavendelhaltige Produkte können laut dem National Center for Complementary and Integrative Health, einer US-Behörde für komplementäre Gesundheitsverfahren, bei manchen Menschen allergische Hautreaktionen auslösen.[2]

Teste den Ölauszug deshalb zuerst kleinflächig, etwa in der Armbeuge. Wenn nach 24 bis 48 Stunden keine Rötung, kein Jucken und kein Brennen auftritt, kannst du ihn vorsichtig weiterverwenden. Bei empfindlicher Haut, Allergien, Schwangerschaft, Stillzeit oder bestehenden Hautproblemen ist Zurückhaltung sinnvoll.

Diese Anwendungen sind für den Anfang naheliegend:

  • Als mildes Körperöl auf leicht feuchter Haut nach dem Duschen.
  • Als Massageöl für kleine, unproblematische Hautbereiche.
  • Als Zusatz für ein Körperpeeling mit Zucker oder Salz, wenn deine Haut das verträgt.
  • Als Badeöl nur mit einem geeigneten Emulgator, damit das Öl nicht einfach auf dem Wasser schwimmt.
  • Als Duftöl auf einem Holz- oder Keramikstück, das nicht mit Kinderhänden oder Haustieren in Kontakt kommt.

Gib Öl nicht direkt pur ins Badewasser. Es verteilt sich sonst nicht richtig, schwimmt oben und kann die Wanne rutschig machen. Für Badeöl brauchst du einen geeigneten Emulgator oder du verwendest ein fertiges Badeöl-Rezept mit sicherer Dosierung.

Was du besser nicht machst

Lavendel wirkt harmlos, weil die Pflanze im Garten steht und angenehm duftet. Trotzdem ist ein Ölansatz nichts, was überall und für jeden passt. Besonders konzentrierte ätherische Öle können problematisch sein. Das Bundesinstitut für Risikobewertung weist darauf hin, dass vor allem Säuglinge und Kleinkinder empfindlich auf kleinste Mengen ätherischer Öle reagieren können.[3]

Diese Punkte würde ich deshalb vermeiden:

  • Lavendelöl innerlich einnehmen oder als Speiseöl verwenden.
  • Den Ölauszug bei Säuglingen oder Kleinkindern anwenden.
  • Öl auf gereizte, entzündete oder verletzte Haut geben.
  • Ein schimmeliges oder muffiges Öl durch Filtern „retten“.
  • Lavendelöl auf Haustiere auftragen oder in deren Schlafbereich verwenden.
  • Mit Heilversprechen arbeiten, etwa gegen Krankheiten, Schmerzen oder Schlafprobleme.

Auch für Haustiere ist Vorsicht wichtig. Die ASPCA warnt, dass ätherische Öle in konzentrierter Form für Hunde und Katzen gefährlich sein können, besonders bei Hautkontakt oder wenn Tiere Öl aus dem Fell lecken.[4] Ein selbstgemachtes Mazerat ist weniger konzentriert als ätherisches Öl, gehört aber trotzdem nicht auf Fell, Pfoten oder Liegeplätze von Tieren.

Wie du den Duft stärker bekommst

Ein Lavendelmazerat wird nie so intensiv wie ätherisches Lavendelöl. Wenn dir der Duft zu mild ist, kannst du nach dem Abseihen eine zweite Runde ansetzen. Dafür gibst du neue getrocknete Lavendelblüten in das bereits aromatisierte Öl und lässt es erneut ziehen.

Diese Doppelmazeration verstärkt den Duft etwas. Sie macht aus dem Ölauszug aber immer noch kein ätherisches Öl. Achte auch hier darauf, dass die neuen Blüten trocken sind und vollständig mit Öl bedeckt werden.

Mehr Pflanze ist nicht automatisch besser. Wenn du das Glas zu voll stopfst, kommt das Öl schlechter zwischen die Blüten. Ein lockerer Ansatz ist sinnvoller als ein gepresster Lavendelklumpen im Glas.

Wenn dein Lavendelöl fertig ist

Nach dem Abseihen sieht dein Lavendelöl meist gelblich bis leicht grünlich aus, je nach Trägeröl und Blüten. Der Duft ist sanft, manchmal blumig, manchmal eher krautig. Genau das ist normal. Ein selbstgemachter Ölauszug riecht nicht wie ein geöffnetes Fläschchen ätherisches Öl aus dem Handel.

Beschrifte die Flasche mit Herstellungsdatum und Trägeröl. Lagere sie dunkel und möglichst kühl. Verwende das Öl zügig und prüfe vor jeder Anwendung kurz Geruch und Aussehen. Wenn es ranzig, muffig oder seltsam riecht, kommt es weg.

So bleibt aus dem Lavendel aus Garten oder Balkon kein überladenes Wellness-Versprechen, sondern ein kleines, gut gemachtes DIY-Projekt: trockene Blüten, gutes Öl, genug Zeit und ein fertiger Auszug, bei dem du weißt, was drin ist.

Quellen

  1. Wainer et al.: Extraction of Essential Oils from Lavandula × intermedia Using Supercritical Fluid Extraction and Hydrodistillation (2022, abgerufen am 16.06.2026)
  2. National Center for Complementary and Integrative Health: Lavender: Usefulness and Safety (abgerufen am 16.06.2026)
  3. Bundesinstitut für Risikobewertung: Fragen und Antworten zur Anwendung von ätherischen Ölen (abgerufen am 16.06.2026)
  4. ASPCA: The Essentials of Essential Oils Around Pets (abgerufen am 16.06.2026)

FAQs zum Thema Lavendelöl selber machen

Ist selbstgemachtes Lavendelöl echtes ätherisches Öl?

Nein. Wenn du Lavendelblüten in Mandelöl, Jojobaöl oder ein anderes Trägeröl einlegst, entsteht ein Lavendelmazerat beziehungsweise Ölauszug. Echtes ätherisches Lavendelöl wird durch Destillation gewonnen und ist deutlich konzentrierter.

Kann ich frische Lavendelblüten für Lavendelöl verwenden?

Besser sind getrocknete oder sehr gut angetrocknete Blüten. Frischer Lavendel bringt Feuchtigkeit in das Öl. Dadurch steigt das Risiko für Schimmel, Trübung und unangenehmen Geruch.

Warum schimmelt mein selbstgemachtes Lavendelöl?

Häufig liegt es an zu feuchten Blüten, nassen Gläsern oder Pflanzenteilen, die aus dem Öl herausragen. Alle Blüten sollten trocken sein und vollständig mit Öl bedeckt bleiben. Ein Ansatz mit sichtbarem Schimmel gehört entsorgt.

Wie lange muss Lavendelöl ziehen?

Beim Kaltauszug sind drei bis sechs Wochen sinnvoll. In dieser Zeit nimmt das Trägeröl langsam Duftstoffe aus den Lavendelblüten auf. Beim Warmauszug geht es schneller, dafür musst du stärker auf niedrige Temperatur achten.

Welches Öl ist am besten für Lavendelöl?

Mandelöl, Jojobaöl, Aprikosenkernöl oder High-Oleic-Sonnenblumenöl eignen sich gut. Das Öl sollte mild riechen, frisch sein und zu deiner Haut passen. Stark riechendes Olivenöl kann den Lavendelduft überdecken.

Wie lange hält selbstgemachtes Lavendelöl?

Das hängt vor allem vom Trägeröl, der Hygiene und der Lagerung ab. Dunkel, kühl und gut verschlossen hält es meist einige Monate. Wenn es ranzig, muffig oder verändert riecht, solltest du es nicht mehr verwenden.

Darf ich selbstgemachtes Lavendelöl direkt auf die Haut geben?

Nur vorsichtig und nach einem kleinen Verträglichkeitstest. Trage etwas Öl in der Armbeuge auf und beobachte die Haut 24 bis 48 Stunden. Bei Rötung, Jucken oder Brennen solltest du es nicht weiterverwenden.

Kann ich Lavendelöl bei Haustieren verwenden?

Nein, nutze selbstgemachtes Lavendelöl nicht auf Fell, Pfoten, Liegeplätzen oder in der Nähe von Tieren, die daran lecken könnten. Gerade Katzen reagieren empfindlich auf viele Duftstoffe und ätherische Öle.

Verfasst von

Maria Schmidt

Findet beim Putzen ihr Zen und in der Heißluftfritteuse die perfekte Abkürzung zum Genuss. Sobald alles blitzt, stürzt sich Maria auf ihr neuestes Hobby - sie zeigt dir, wie Ordnung den Kopf frei für kreative Abenteuer macht.

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