Hunde
Warum frisst dein Hund so schnell? Warum hasst er den Postboten? Versuchen wir mal, die Welt aus Hundesicht …
Manchmal wäre eine Gebrauchsanweisung für das eigene Haustier schon praktisch, oder? Warum wird die neue Pflanze gefressen, aber das teure Futter ignoriert? Wir begeben uns auf Spurensuche im tierischen Alltag. Hier sammeln wir Tipps und tauschen uns darüber aus, wie wir unsere tierischen Mitbewohner besser verstehen und ihnen ein glückliches Leben ermöglichen können – auch wenn wir ihre Sprache (leider) nicht immer perfekt sprechen
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Hier findest du die wichtigsten Teilbereiche auf einen Blick. So landet man schneller beim passenden Schwerpunkt, statt sich erst durch die komplette Liste zu arbeiten.
Warum frisst dein Hund so schnell? Warum hasst er den Postboten? Versuchen wir mal, die Welt aus Hundesicht …
Seien wir ehrlich. Wir besitzen keine Katzen. Die Katzen besitzen uns. Wir sind das Personal. Und wie jedes …
Egal ob dein Hamster das Laufrad rockt, dein Kaninchen zum Kuscheln einlädt, dein Wellensittich die Charts stürmt oder …
Du liebst Tiere? Super. Aber Liebe allein reicht nicht immer. Manchmal braucht es auch einen kühlen Kopf. Und …
Die Transportbox steht plötzlich im Flur, und die Katze verschwindet unter dem nächsten Möbelstück. Der nächste Tierarzttermin kann anders beginnen – allerdings nicht erst am Morgen der Abfahrt.
Kaum zurück von der Runde, dreht der Hund weiter auf, hechelt und findet keine Ruhe. Ein zweiter Spaziergang scheint da naheliegend, hilft aber oft weniger, als viele denken.
Eine neue Katze zieht ein, und plötzlich wird die eigene Wohnung zum Revier mit neuen Regeln. Wer jetzt zu schnell ist, macht es beiden Katzen oft schwerer als nötig.
Hundeschule, Spaziergänge, Suchspiele, Hundesport – und trotzdem bleibt manchmal die Frage, ob das reicht. Vielleicht ist aber nicht mehr Programm die Antwort, sondern ein besserer Blick auf deinen Hund.
Plötzlich ist Urin vor dem Katzenklo, auf dem Teppich oder im Bett. Ärgerlich ist das sofort. Trotzdem hilft Schimpfen nicht weiter – zuerst muss klar sein, ob deine Katze Schmerzen hat oder das Klo aus einem anderen Grund meidet.
Am Pool wirkt die Frage schnell harmlos: Der Hund will doch nur kurz rein. Kritisch wird es aber nicht erst beim Chlor, sondern oft schon am Rand.
Deine Katze liegt viel herum, miaut nachts oder wirkt plötzlich unzufrieden? Manchmal ist der Alltag wirklich zu reizarm – manchmal zeigt die Katze aber auch, dass etwas anderes nicht stimmt.
Eine Katze kann sehr selbstständig wirken und trotzdem unter falscher Einzelhaltung leiden. Ob sie allein leben kann, entscheidet weniger das Klischee vom Einzelgänger als Alter, Vorgeschichte, Wohnung und Katzenverträglichkeit.
Zur Begrüßung hochspringen ist oft nicht frech gemeint. Viele Hunde haben nur gelernt, dass oben mehr passiert als unten – und genau da beginnt das Training.
Eben noch vor der Haustür, schon spannt die Leine. Ziehen sieht oft wie Trotz aus, ist aber meist ein gelerntes Muster – oder ein Zeichen, dass dein Hund mit der Situation gerade nicht klarkommt.
Manche Katzen schauen sehnsüchtig zur Tür, andere wollen vom Geschirr nichts wissen. Genau dort entscheidet sich, ob Leinentraining eine gute Idee ist – oder ob Balkon, Fensterplatz und Gehege die bessere Lösung sind.
Ein Hund muss bei Hitze nicht erst zusammenbrechen, damit es ernst wird. Oft zeigen sich die ersten Warnzeichen früher – beim Spaziergang, im Auto oder einfach auf zu warmem Boden.
Ein eigener Hund kann im Ruhestand gut passen. Manchmal ist ein Besuchshund aber die passendere Lösung – vor allem, wenn Betreuung, Kosten oder Gesundheit nicht dauerhaft mitspielen.
Ein niedriges Podest kann im Alltag nützlich sein, wenn der Hund kurz ruhig stehen soll. Der Aufbau beginnt nicht mit Hochheben, sondern mit freiwilligem Erkunden.
Die neue Katze sitzt im Ankunftszimmer, die alte schnuppert am Türspalt. Genau dieses Tempo entscheidet, ob aus Neugier später ein halbwegs friedliches Miteinander wird.
Kaum ist der Hund nass, hängt dieser typische Geruch im Flur. Regen allein ist nicht schuld – im Fell passiert bei Feuchtigkeit einiges.
Einer drängt sich beim Streicheln dazwischen, einer bewacht den Kauknochen, einer blockiert den Weg zum Sofa. Im Mehrhundehaushalt zählt zuerst, welche Situation immer wieder zum Problem wird.
Meine Hündin war keine vier, als ich beim Bauchkraulen einen erbsengroßen Knubbel fand. Es war Krebs – und ich musste keine Sekunde übers Geld nachdenken. Bei meiner ersten Hündin, ohne Versicherung, sah das ganz anders aus.
Die Wasserflasche ist dabei, der Hund hat Durst, dreht aber den Kopf weg. Oft ist nicht das Wasser das Problem, sondern die ungewohnte Trinkstelle.
Spielzeug nehmen, zur Box tragen, loslassen – für Menschen klingt das einfach. Für Hunde sind es mehrere kleine Aufgaben, die erst zusammengesetzt werden müssen.