Hunde
Futterfrage, auffälliges Verhalten, Training oder Pflege: Hier findest du Hundethemen nach Situation sortiert und schnell den passenden Ratgeber.
Futter, Verhalten, Haltung, Pflege und kleine Sorgen mit tierischen Mitbewohnern: Hier findest du Ratgeber für Hunde, Katzen, Kleintiere, Vögel und Fische.
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Hier findest du die wichtigsten Teilbereiche auf einen Blick. So landet man schneller beim passenden Schwerpunkt, statt sich erst durch die komplette Liste zu arbeiten.
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Hier geht es um Tierfragen, die über einzelne Arten hinausgehen – von Tierheimen und Betreuung bis zu grundsätzlichen …
Gebogen und spitz dürfen Wellensittichkrallen sein. Zu lang werden sie erst dann zum Problem, wenn der Vogel hängen bleibt, schlechter greift oder die Krallen auffällig weiterwachsen.
Draußen war eine Stunde Programm, drinnen läuft der Hund trotzdem weiter durchs Haus. Mehr Bewegung ist dann nicht automatisch die Lösung – manchmal braucht er vor allem weniger Input.
Lautes Rufen, Rollen, Reiben und kaum Ruhe können eine Rolligkeit ziemlich anstrengend machen. Meist ist nach einigen Tagen wieder Ruhe – manchmal aber nur für kurze Zeit.
Katzen brauchen keine Dauerumarmung, um sich geliebt zu fühlen. Oft steckt Zuneigung in viel unscheinbareren Dingen: eine Hand, die rechtzeitig aufhört, ein gemeinsames Spiel und ein Platz, an dem niemand stört.
Manche Katzen melden sich nachts zuverlässig zur gleichen Uhrzeit, andere fangen plötzlich damit an. Genau dieser Unterschied sagt oft mehr als die Lautstärke selbst.
Die Katze schläft viel, folgt dir ständig oder dreht abends auf? Das muss keine Langeweile sein. Ein paar kleine Veränderungen zeigen oft schnell, welche Beschäftigung ihr tatsächlich fehlt.
Die Katze frisst, dreht sich weg und scharrt anschließend über den Boden neben dem Napf. Das ist oft ein normales Überbleibsel ihres Futterverhaltens. Neu auftretendes Scharren zusammen mit wenig Appetit sollte man aber anders einordnen.
Bei Xylit, Trauben, Rosinen oder Schokolade solltest du nicht erst auf Symptome warten. Andere Lebensmittel sind eher wegen Fett, Knochen oder Kernen problematisch. Die Unterscheidung hilft im Notfall.
Mehr Zubehör macht einen Wellensittich-Käfig nicht besser. Naturäste, freie Flugbahn, sichere Futterplätze und genügend Raum zählen mehr – manches typische Vogelzubehör gehört gar nicht hinein.
Kaum liegen die Füße frei, ist die Katzenzunge da. Dass manche Katzen ausgerechnet nachts an Zehen lecken, kann mehrere ziemlich banale Gründe haben – und ist meist kein Grund zur Sorge.
Frisches Wasser steht im Napf, trotzdem sitzt die Katze am Waschbecken und wartet auf den Hahn. Dahinter steckt nicht automatisch Durst – Katzen haben beim Trinken erstaunlich individuelle Vorlieben.
Ein dumpfes Wuff, zuckende Pfoten, dann wieder Ruhe: Viele Hunde machen im Schlaf erstaunlich viel. Meist gehört das zum normalen Schlaf – einzelne Situationen sollte man trotzdem genauer beobachten.
Manche Katzen schlafen am liebsten dort, wo man sie kaum findet. Auffällig wird es erst, wenn aus einem Lieblingsversteck plötzlich dauerhafter Rückzug wird oder sich gleichzeitig andere Gewohnheiten verändern.
Eicheln sehen nach harmlosem Herbstspielzeug aus, können für Hunde aber gleich auf zwei Arten problematisch werden. Neben den Gerbstoffen spielt auch eine Rolle, ob ganze Früchte verschluckt wurden.
Ein verregneter Tag muss weder langweilig noch zum Indoor-Hundesport werden. Ein paar Minuten suchen, schnüffeln oder gemeinsam etwas ausprobieren reichen oft schon – danach darf wieder Ruhe sein.
Eine schnurrende Katze auf dem Sofa wirkt ziemlich eindeutig zufrieden. Dasselbe Geräusch kann aber auch beim Tierarzt oder bei Schmerzen auftauchen. Was das Schnurren bedeutet, zeigt deshalb erst der Rest der Körpersprache.
Zwischen einem günstigen OP-Schutz für eine junge Katze und einer Vollversicherung für einen älteren Hund liegen schnell viele Hundert Euro im Jahr. Alter, Rasse, Leistungsumfang und Selbstbeteiligung entscheiden stärker über den Beitrag als der Name des Versicherers.
Kaum ist die Schlafzimmertür zu, beginnen Kratzen und Miauen. Dahinter steckt nicht immer dasselbe. Wer erst die Situation rund um die Tür beobachtet, kommt meist weiter als mit nächtlichem Schimpfen oder ständigem Nachgeben.
Mitten auf dem Spaziergang steht dein Hund wie angewurzelt und geht keinen Schritt weiter. Ob die Pfote schmerzt, die Wärme zu viel wird oder ein Reiz ihn stoppt, zeigt sich oft an kleinen Begleitzeichen.
Der Hund steht schon wieder an der Tür, obwohl die letzte Runde noch nicht lange her ist. Wie oft er rausmuss, hängt nicht nur vom Alter ab, sondern auch davon, was draußen auf dem Programm steht.