Sicherheit im digitalen Alltag
Phishing, Zwei-Faktor-Authentifizierung, QR-Code-Scams – die digitale Welt hat ihre eigenen Vokabeln, die oft einschüchternd klingen. Wir übersetzen das …
Technik soll den Alltag erleichtern, nicht verkomplizieren. Wir testen smarte Gadgets auf ihre echte Familientauglichkeit, zeigen dir, wie du dein Zuhause ohne Informatikstudium vernetzt und teilen die besten App-Geheimtipps für dein Smartphone. Von der smarten Heizungssteuerung bis zur Sicherheit im Netz – wir probieren alles aus, damit du weißt, was sich wirklich lohnt.
Direkt zum passenden Bereich
Hier findest du die wichtigsten Teilbereiche auf einen Blick. So landet man schneller beim passenden Schwerpunkt, statt sich erst durch die komplette Liste zu arbeiten.
Phishing, Zwei-Faktor-Authentifizierung, QR-Code-Scams – die digitale Welt hat ihre eigenen Vokabeln, die oft einschüchternd klingen. Wir übersetzen das …
Dein Smartphone kam ohne eine echte Bedienungsanleitung für den Alltag? Die findest du hier. Was tun, wenn das …
Ein smartes Zuhause ist bequem, aber es wirft auch Fragen auf: Wer hört eigentlich mit und was passiert …
Es gibt keine dummen Fragen, nur unverständliche Anleitungen. Deshalb findest du hier die Antworten auf all die digitalen …
Die Kurzbefehle-App wirkt zunächst komplizierter, als sie ist. Für einen brauchbaren Einstieg reichen wenige Aktionen – und ein klarer Unterschied zwischen Kurzbefehl, Siri-Aufruf und Automation.
Mit VPN bricht plötzlich die Geschwindigkeit ein oder Webseiten reagieren träge. Statt wahllos Einstellungen zu ändern, lässt sich der Engpass mit wenigen Vergleichstests ziemlich gut eingrenzen.
Wer nur alle paar Wochen ein Formular druckt, braucht einen anderen Drucker als jemand mit Schulunterlagen, Fotos oder hundert Seiten im Monat. Tinte oder Laser lässt sich deshalb am besten über den eigenen Druckalltag entscheiden.
Kopfhörer verbunden, Musik läuft – nur hören lässt sich nichts. Oft ist Bluetooth dabei gar nicht kaputt. Das Smartphone schickt den Ton schlicht an das falsche Gerät oder nutzt die Verbindung nicht für Medien.
Im Urlaub mobile Daten nutzen oder Roaming lieber ausschalten? Die Antwort hängt weniger vom Smartphone als von deinem Reiseziel und Tarif ab. Besonders an Grenzen, auf Fähren und mit Reise-eSIM gibt es ein paar Ausnahmen.
Ein QR-Code am Parkautomaten, auf einem Bankbrief oder in einer Mail sieht erst einmal harmlos aus. Entscheidend ist, was nach dem Scan passiert – und welche Adresse dein Smartphone anzeigt.
Der USB-C-Stecker sitzt und das Handy lädt, doch der Akkustand steigt nur langsam. Oft ist kein einzelnes Teil defekt, sondern Netzteil, Ladestandard, Kabel und Smartphone finden nicht zur erwarteten Schnellladestufe zusammen.
Das WLAN-Symbol ist voll, doch Webseiten laden zäh und der Stream stockt. Hinter diesem Widerspruch können das einzelne Gerät, die Funkverbindung oder der Internetanschluss stecken.
Draußen steht die Helligkeit schon am Anschlag, trotzdem lässt sich das Display kaum noch ablesen. Ob nur die Sommerhitze oder doch eine Einstellung dahintersteckt, zeigt sich oft an der Temperatur des Geräts.
Das Pixel hängt am Kabel und zeigt plötzlich 100 Prozent, obwohl das Ladelimit eingeschaltet ist. Ob das normal ist oder eine Prüfung ansteht, entscheidet nicht die einzelne Ladung, sondern das wiederkehrende Muster.
Die Sonne steht am Nachmittag auf den Fenstern, während die Rollläden oben bleiben. Eine Automatik klingt passend – doch Gurt, Wandschalter und Mietwohnung führen zu sehr unterschiedlichen Lösungen.
Das neue Passwort bleibt im Kopf, beim selten genutzten Kundenkonto beginnt dagegen das Rätseln. Der sinnvollste Weg hängt weniger vom Gedächtnis ab als von der Zahl deiner Zugänge.
Im Kleinanzeigen-Chat ist der Preis längst vereinbart, doch plötzlich führt ein Link zur angeblichen Auszahlung. Ob der Handel noch normal läuft, zeigt sich weniger am Profil als an der nächsten geforderten Handlung.
Das Handy klingelt zum fünften Mal, doch die Nummer ist nicht gespeichert und eine Nachricht fehlt. Ob dahinter ein verpasster Alltagsanruf oder eine fragwürdige Masche steckt, zeigt sich oft am Ablauf.
Der Bildschirm ist längst dunkel, doch aus Richtung Fernseher kommen noch einzelne Knackgeräusche. Oft arbeitet nur das abkühlende Material – manchmal verraten Ort und Begleitzeichen aber ein anderes Problem.
Die Fotos-App wirkt beinahe leer, trotzdem meldet das Smartphone fehlenden Speicherplatz. Zwischen Messenger-Videos, Offline-Karten und App-Daten liegen oft mehrere Posten, die auf dem Startbildschirm nirgends auffallen.
Der Filmabend steht, nur ein weiteres Abo kommt nicht infrage. Zwischen Mediatheken, Live-TV und werbefinanzierten Filmkanälen gibt es mehr Auswahl als gedacht – allerdings selten ganz ohne Gegenleistung.
Das Guthaben ist leer, auf dem Kassenbon steht eine lange Zahlenfolge und die Eingabe wird abgelehnt. Ob der Code 13 oder 16 Stellen hat, verändert den passenden Aufladeweg.
In der Amazon-App erscheint plötzlich ein Einkaufsbereich voller Kleinteile zu sehr niedrigen Preisen. Der eigene Warenkorb wirkt vertraut, doch bei Versand, Lieferzeit und Rückgabe läuft Haul nach einem anderen Takt.
Der Handyspeicher wird knapp, auf dem PC ist reichlich Platz – doch der Messenger soll aus dem Spiel bleiben. Zwischen USB-Kabel, Vertrauensabfrage und Funkübertragung führt nicht jeder Weg gleich gut zum Ziel.