Die Stromabrechnung ist höher als erwartet, und du möchtest nicht auf Verdacht Kühlschrank, Waschmaschine und Fernseher austauschen? Welches Gerät am meisten Strom verbraucht, hängt von deinem Haushalt ab. Wird bei dir mit Strom geheizt oder warmes Wasser über einen Durchlauferhitzer beziehungsweise Boiler erzeugt, solltest du dort zuerst hinschauen. Ohne elektrische Wärme- oder Warmwasserbereitung fallen häufig ältere Kühl- und Gefriergeräte, ein oft genutzter Wäschetrockner oder viele dauerhaft betriebene Geräte ins Gewicht.
Eine feste Rangliste hilft deshalb nur begrenzt. Sinnvoller ist ein kurzer Systemcheck: Was läuft mit Strom, was läuft besonders lange und was kannst du tatsächlich messen? So findest du heraus, ob ein Gerät wirklich viel verbraucht oder nur auffällig wirkt, weil es häufig benutzt wird.
Prüfe zuerst diese drei Punkte
Diese Fragen führen schneller zur Ursache als jede pauschale Stromverbraucherliste:
- Wird dein warmes Wasser in Bad oder Küche über einen Durchlauferhitzer oder Boiler erzeugt?
- Nutzt du Strom für Raumwärme, etwa über Heizlüfter, Nachtspeicherheizung, Infrarotheizung oder elektrische Fußbodenheizung?
- Gibt es zusätzlich größere Verbraucher wie Wärmepumpe, Klimagerät, Poolpumpe, Aquarium oder Wallbox, die auf einer normalen Haushaltsgeräte-Liste fehlen würden?
Eine Wärmepumpe und ein Elektroauto erhöhen den Stromverbrauch ebenfalls, gehören aber nicht in einen direkten Vergleich mit Kühlschrank oder Trockner. Für sie gelten eigene Nutzungs- und Vergleichswerte.
Die kurze Antwort: Elektrische Wärme verändert die Rechnung deutlich
Bei einer Stromheizung oder elektrischen Warmwasserbereitung geht es nicht um ein Gerät, das gelegentlich läuft, sondern um Wärme. Dafür wird viel Energie benötigt. Die Verbraucherzentrale nennt elektrische Heizungen und Durchlauferhitzer deshalb als besonders kostenintensive Stromverbraucher im Haushalt.[1]
Wie stark allein die Warmwasserbereitung den Vergleich verändert, zeigt der Stromspiegel mit durchschnittlichen Haushaltswerten. In Wohnungen liegen Haushalte mit elektrisch erhitztem Wasser deutlich über vergleichbaren Haushalten, deren Warmwasser nicht über Strom läuft.[2]
| Haushalt in einer Wohnung | Ohne elektrische Warmwasserbereitung | Mit elektrischer Warmwasserbereitung |
|---|---|---|
| 1 Person | 1.200 kWh pro Jahr | 1.600 kWh pro Jahr |
| 2 Personen | 1.900 kWh pro Jahr | 2.500 kWh pro Jahr |
| 3 Personen | 2.400 kWh pro Jahr | 3.500 kWh pro Jahr |
| 4 Personen | 2.600 kWh pro Jahr | 4.000 kWh pro Jahr |
Diese Zahlen sagen nicht, wie viel dein eigener Durchlauferhitzer verbraucht. Sie zeigen aber, warum du deine Rechnung nicht sinnvoll mit einem Haushalt ohne elektrische Warmwasserbereitung vergleichen kannst. Der Stromspiegel behandelt Boiler und Durchlauferhitzer deshalb als Sonderfall; für den Vergleich wird dort ein Zusatzbedarf von 250 kWh pro Person und Jahr berücksichtigt.[3]
Ohne Stromheizung und Durchlauferhitzer: Welche Geräte fallen häufig ins Gewicht?
Gibt es in deinem Haushalt weder elektrische Raumwärme noch elektrische Warmwasserbereitung, bleibt die Antwort individueller. Ein einzelnes Gerät muss nicht spektakulär viel Leistung haben, um über das Jahr relevant zu werden. Ein Kühlgerät läuft ständig, ein Wäschetrockner benötigt in kurzer Zeit vergleichsweise viel Energie und ein Wohnzimmer mit Fernseher, Konsole, Soundanlage und Netzwerkgeräten kann durch lange Nutzung und Bereitschaftsbetrieb auffallen.
Die Verbraucherzentrale nennt Kommunikation und Unterhaltung im Durchschnitt als einen großen Stromverbrauchsbereich im Haushalt. Daneben sind alte Waschmaschinen, Kühl- und Gefriergeräte sowie eine alte Heizungspumpe typische Kandidaten, bei denen ein genauer Blick lohnen kann.[4]
| Gerät oder Bereich | Warum er bei dir relevant sein kann | Wie du sinnvoll prüfst |
|---|---|---|
| Kühlschrank, Gefrierschrank oder zusätzliche Gefriertruhe | Die Geräte laufen Tag und Nacht. Alter, Größe, Vereisung und ein zusätzliches Gerät im Keller können den Jahresverbrauch erhöhen. | Mit einem Strommessgerät mehrere Tage messen und auf ein Jahr hochrechnen. |
| Wäschetrockner | Er läuft zwar nicht ständig, kann aber bei häufiger Nutzung deutlich auffallen, besonders bei älteren Geräten. | Den Verbrauch eines typischen Trockengangs messen und mit der Anzahl deiner Nutzungen im Jahr multiplizieren. |
| Fernseher, Computer, Spielekonsole und Zusatzgeräte | Mehrere Geräte mit langen Laufzeiten oder Netzwerkfunktionen summieren sich. | Aktive Nutzung und Bereitschaftsbetrieb getrennt messen. |
| Waschmaschine und Geschirrspüler | Der Verbrauch hängt stark von Programm, Temperatur und Nutzungshäufigkeit ab. | Ein oder mehrere typische Programmdurchläufe messen. |
| Heizungspumpe | Eine ältere Pumpe kann über lange Laufzeiten viel Strom benötigen. | Typenschild und Verbrauch prüfen lassen, wenn sie fest angeschlossen oder schwer erreichbar ist. |
So findest du heraus, welches Gerät bei dir am meisten Strom braucht
Die Jahresabrechnung zeigt dir zunächst nur, wie viel Strom der gesamte Haushalt bezogen hat. Sie sagt nicht, ob die Ursache im Bad, im Keller oder im Wohnzimmer liegt. Um aus einer Vermutung eine belastbare Entscheidung zu machen, gehst du am besten in drei Schritten vor:
- Vergleiche deinen Jahresverbrauch mit einem passenden Haushalt. Achte dabei auf Haushaltsgröße, Gebäudeart und vor allem darauf, ob warmes Wasser elektrisch erzeugt wird. Bei Photovoltaik, Wärmepumpe oder Wallbox muss der Vergleich zusätzlich angepasst werden.
- Messe Geräte mit Stecker. Ein Strommessgerät wird zwischen Steckdose und Gerät gesteckt. Für Kühlschrank oder Gefriertruhe ist eine längere Messung sinnvoll, weil der Kompressor nicht permanent läuft. Beim Trockner oder Geschirrspüler misst du ein typisches Programm.
- Vergleiche erst danach mit einem Neugerät. Bei einem alten Kühlgerät oder Trockner kann ein Austausch sinnvoll sein. Die Entscheidung sollte aber auf dem gemessenen Jahresverbrauch, der passenden Gerätegröße und dem Verbrauch eines vergleichbaren neuen Modells beruhen.
Strommessgeräte kannst du kaufen oder bei vielen Beratungsstellen der Verbraucherzentralen ausleihen. Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen nennt ausdrücklich Kühlschrank, Kaffeemaschine und Computer als messbare Beispiele und weist darauf hin, dass insbesondere alte Waschmaschinen, Trockner sowie Kühl- und Gefriergeräte häufig einen hohen Verbrauch haben.[5]
Nicht jedes Gerät lässt sich einfach an der Steckdose messen
Ein Steckdosenmessgerät eignet sich für Geräte, deren Stecker du zwischen Messgerät und Steckdose anschließen kannst. Ein fest installierter Durchlauferhitzer, eine elektrische Fußbodenheizung oder eine fest angeschlossene Heizungspumpe gehören nicht dazu. Hier helfen die technischen Angaben, Zählerbeobachtungen oder eine Energieberatung weiter. Arbeite an fest angeschlossenen elektrischen Geräten nicht selbst.
Stromverbrauch messen: Wie lange ist lang genug?
Bei einem Wasserkocher oder einem Trockengang siehst du den Verbrauch unmittelbar nach der Nutzung. Bei einem Kühlschrank wäre eine kurze Messung dagegen kaum aussagekräftig: Das Gerät kühlt nicht pausenlos, sondern schaltet sich je nach Temperatur, Befüllung und Umgebung immer wieder ein und aus.
| Gerät | Sinnvolle Messdauer | Was du daraus ableiten kannst |
|---|---|---|
| Kühlschrank oder Gefriergerät | Mehrere Tage, möglichst während normaler Nutzung | Der gemessene Zeitraum lässt sich auf ein Jahr hochrechnen und mit einem passenden Neugerät vergleichen. |
| Wäschetrockner | Ein typischer Trockengang, bei unterschiedlicher Nutzung auch mehrere | Verbrauch pro Ladung mal ungefähre Zahl der jährlichen Durchgänge. |
| Waschmaschine oder Geschirrspüler | Dein häufig genutztes Programm | Du erkennst, was dein tatsächliches Standardprogramm benötigt. |
| Fernseher, Konsole oder Computer | Eine typische Nutzungsdauer plus Bereitschaftsbetrieb | Du siehst, ob die aktive Nutzung oder das ständige Bereithalten stärker ins Gewicht fällt. |
Der Vorteil des Messens ist simpel: Du tauschst kein funktionierendes Gerät aus, nur weil es alt aussieht, und du beschäftigst dich nicht lange mit Kleinstverbrauchern, während im Keller ein ältes Gefriergerät oder im Bad die Warmwasserbereitung den deutlich größeren Anteil verursacht.
Energielabel beim Neukauf: Nicht mehr nach A+++ suchen
Bei vielen Gerätegruppen sind die früheren Plusklassen Geschichte. Für Kühl- und Gefriergeräte, Geschirrspüler, Waschmaschinen, Waschtrockner, Wäschetrockner sowie Fernseher und Monitore gilt das EU-Energielabel mit Klassen von A bis G. Die Verbraucherzentrale rät zudem, nicht nur auf den Buchstaben zu schauen, sondern auf den konkret angegebenen Energieverbrauch des Geräts.[6]
Das ist wichtig, weil zwei Geräte mit derselben Effizienzklasse unterschiedlich viel Strom benötigen können, etwa weil eines deutlich größer ist. Ein großer Kühlschrank kann effizient arbeiten und trotzdem mehr Kilowattstunden pro Jahr benötigen als ein kleineres Modell. Vergleiche deshalb Geräte, die zu deinem tatsächlichen Bedarf passen.
| Beim Neukauf von … | Darauf kommt es neben der Effizienzklasse an |
|---|---|
| Kühl- und Gefriergerät | Jahresverbrauch in kWh, passendes Volumen und die Frage, ob ein zusätzliches Zweitgerät wirklich nötig ist |
| Wäschetrockner | Verbrauchsangabe, Füllmenge und wie häufig das Gerät tatsächlich laufen wird |
| Waschmaschine oder Geschirrspüler | Kapazität, Verbrauchsangaben und die Programme, die du im Alltag verwendest |
| Fernseher oder Monitor | Tatsächlicher Verbrauch und Bildschirmgröße, nicht allein der Buchstabe auf dem Label |
Wo sich das Sparen je nach Ursache wirklich lohnt
Hast du den größten Verbraucher gefunden, passt du die Maßnahme an genau diesen Bereich an. Ein Ladegerät aus der Steckdose zu ziehen, ändert wenig, wenn täglich lange über einen Durchlauferhitzer geduscht wird. Umgekehrt hilft eine kürzere Dusche nicht bei einem Gefrierschrank, dessen Verbrauch über Jahre stark angestiegen ist.
| Ergebnis deiner Prüfung | Was du als Nächstes tun kannst |
|---|---|
| Warmwasser wird elektrisch erzeugt | Duschdauer und Warmwasserverbrauch prüfen, einen geeigneten Sparduschkopf erwägen und die Temperatur am Durchlauferhitzer passend einstellen. |
| Ein altes Kühl- oder Gefriergerät liegt auffällig hoch | Temperatur prüfen: Für den Kühlschrank reichen meist 7 °C, für das Gefrierfach sind -18 °C üblich. Anschließend Messwert und Verbrauch eines passenden Neugeräts vergleichen. |
| Der Trockner macht einen großen Anteil aus | Wäsche häufiger an der Luft trocknen, vor dem Trocknen gut schleudern und bei einem Ersatzgerät den Verbrauch vergleichen. |
| Unterhaltung und Homeoffice summieren sich | Laufzeiten, Displaygröße und Bereitschaftsbetrieb prüfen. Netzwerkfähige Geräte nur dann vollständig abschalten, wenn dadurch keine benötigten Funktionen verloren gehen. |
| Kein einzelnes Gerät fällt auf | Mehrere Dauerverbraucher und Routinen gemeinsam betrachten oder den Gesamtverbrauch mit einer Energieberatung durchgehen. |
Für Kühlgeräte, Waschen, Trocknen, Kochen und elektrische Warmwasserbereitung nennt auch die Verbraucherzentrale jeweils passende Maßnahmen, etwa die richtigen Temperaturen, Eco-Programme und einen sparsameren Umgang mit warmem Wasser.[4]
Was ist mit Standby-Verbrauch?
Bereitschaftsbetrieb ist nicht bedeutungslos, sollte aber nicht automatisch der erste Verdacht sein. Neue Geräte ohne Netzwerkfunktion dürfen im Standby nach EU-Vorgaben nur noch sehr wenig Leistung aufnehmen. Anders sieht es bei Geräten aus, die dauerhaft vernetzt bleiben, etwa Smart-Speakern, Set-Top-Boxen oder Spielekonsolen. Hier lohnt es sich, den Verbrauch zu messen und zu prüfen, ob die Bereitschaftsfunktion wirklich ständig benötigt wird.[4]
Ein Sonderfall sind Geräte, die nach dem Ausschalten noch technische Vorgänge ausführen. Bei manchen OLED-Fernsehern kann das beispielsweise eine Bildpflegefunktion sein. Solche Geräte solltest du nicht unmittelbar nach jeder Nutzung über eine Steckdosenleiste stromlos schalten, ohne vorher in die Bedienungsanleitung zu schauen.
Fazit: Nicht raten, sondern messen
Welches Haushaltsgerät am meisten Strom verbraucht, lässt sich nicht mit einer einzigen Rangliste für alle Haushalte beantworten. Wird mit Strom geheizt oder warmes Wasser elektrisch erzeugt, sind diese Bereiche zuerst zu prüfen. Ohne solche Sonderfälle können ältere Kühl- und Gefriergeräte, ein häufig laufender Trockner oder die Summe aus Unterhaltung und Homeoffice relevant sein.
Der sinnvollste Weg führt über die Jahresabrechnung, die Art der Warmwasserbereitung und ein Strommessgerät für Geräte mit Stecker. Erst wenn du den tatsächlichen Verbrauch kennst, lohnt sich die Entscheidung über einen Austausch oder eine Änderung im Alltag. Und beim Neukauf zählt nicht mehr A+++, sondern das aktuelle Label und vor allem der konkrete Verbrauch in Kilowattstunden.
Quellen
- Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein: Kühlschrank, Trockner, Durchlauferhitzer – die heimlichen Strommonster in Ihrer Wohnung (abgerufen am 28.05.2026)
- Stromspiegel: Stromverbrauch im Haushalt – Durchschnitt für 1 bis 5 Personen (abgerufen am 28.05.2026)
- Stromspiegel: Projektergebnisse und Vergleich bei elektrischer Warmwasserbereitung (abgerufen am 28.05.2026)
- Verbraucherzentrale: Strom sparen im Haushalt – einfache Tipps (abgerufen am 28.05.2026)
- Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen: Verleih von Strommessgeräten (abgerufen am 28.05.2026)
- Verbraucherzentrale: Energielabels – eine Übersicht (abgerufen am 28.05.2026)
FAQs zum Thema Welches Haushaltsgerät verbraucht am meisten Strom?
Die größten Verbraucher unterscheiden sich je nach Ausstattung und Nutzung. Diese Antworten helfen dir, die Suche im eigenen Haushalt sinnvoll zu beginnen.
Ist ein Durchlauferhitzer oft der größte Stromverbraucher im Haushalt?
Wenn warmes Wasser elektrisch über einen Durchlauferhitzer erzeugt wird, kann dieser Bereich einen großen zusätzlichen Anteil am Jahresverbrauch ausmachen. Der Stromspiegel vergleicht Haushalte mit elektrischer Warmwasserbereitung deshalb getrennt von Haushalten, in denen Warmwasser nicht über Strom läuft. Entscheidend sind vor allem Personenzahl und Warmwasserverbrauch.
Wie kann ich den Stromverbrauch eines einzelnen Haushaltsgeräts messen?
Für Geräte mit Stecker kannst du ein Strommessgerät zwischen Steckdose und Gerät setzen. Bei Kühlschrank oder Gefriergerät misst du am besten mehrere Tage, bei Trockner oder Geschirrspüler ein typisches Programm. Strommessgeräte können bei vielen Verbraucherzentralen ausgeliehen werden.
Kann ich den Verbrauch eines Durchlauferhitzers mit einem Strommessgerät prüfen?
Ein übliches Steckdosenmessgerät ist für fest angeschlossene Geräte wie viele Durchlauferhitzer nicht geeignet. Hier kannst du den Jahresverbrauch mit passenden Haushaltswerten vergleichen, die Nutzung des warmen Wassers prüfen oder eine Energieberatung hinzuziehen.
Lohnt sich der Austausch eines alten Kühlschranks immer?
Nein. Ein alter Kühlschrank kann deutlich mehr Strom benötigen als ein passendes neues Gerät, doch ein Austausch sollte auf Messwerten beruhen. Miss den Verbrauch über mehrere Tage, rechne ihn auf ein Jahr hoch und vergleiche ihn mit einem Neugerät in der benötigten Größe. Ein unnötig großes neues Gerät kann einen Teil des Vorteils wieder verlieren.
Gibt es bei Haushaltsgeräten noch die Energieeffizienzklasse A+++?
Bei Kühl- und Gefriergeräten, Waschmaschinen, Waschtrocknern, Wäschetrocknern, Geschirrspülern sowie Fernsehern und Monitoren gelten inzwischen Klassen von A bis G. Beim Neukauf solltest du zusätzlich den konkret angegebenen Verbrauch vergleichen, weil Größe und Nutzung ebenfalls eine Rolle spielen.