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Pfannkuchen in einer Edelstahlpfanne braten (inkl. Easy-Rezept)

Kurzfassung

  • Richtige Temperatur und Timing sind entscheidend, um Pfannkuchen in einer Edelstahlpfanne zu braten.
  • Der Wassertropfen-Test hilft, die perfekte Brattemperatur zu erreichen und den Leidenfrost-Effekt zu nutzen.
  • Geeignetes Fett wie Butterschmalz oder Rapsöl minimiert Anbrennen durch hohen Rauchpunkt.
  • Geduld beim Wenden verhindert das Zerreißen und Ankleben des Pfannkuchens.
  • Nach dem Braten Pflege ohne Kratzer durch Warmwasser und sanfte Reinigungsmittel sichern langfristige Leistung der Pfanne.

Du liebst Pfannkuchen, aber deine Edelstahlpfanne klebt? Vergiss teure Beschichtungen. Mit dem richtigen Timing und einem simplen Trick gelingt dir das Pfannkuchen in einer Edelstahlpfanne braten garantiert, jedes Mal.

Bei uns ist Samstag Pfannkuchenzeit

Samstage bei uns zu Hause starten oft mit einer klaren Forderung: „Papa, Pfannkuchen!“. Normalerweise kein Ding. Aber seitdem unsere alte Teflonpfanne den Geist aufgegeben hat und wir auf eine unbeschichtete aus Edelstahl umgestiegen sind, war der erste Versuch eine Katastrophe. Ein festgeklebter, zerrissener Teigklumpen, der mehr nach Rührei aussah und den Hund unter dem Tisch hoffnungsvoll aufblicken ließ. Mein Ehrgeiz als pragmatischer Familienvater war geweckt. Ich wollte das Problem nicht mit einer neuen beschichteten Pfanne umgehen, sondern es technisch lösen. Denn die Wahrheit ist: Pfannkuchen in einer Edelstahlpfanne zu braten ist keine Magie, sondern reine Physik. Und wenn du das Prinzip einmal verstanden hast, willst du nie wieder zurück zu kratzempfindlichen Beschichtungen. Es geht nur um Temperatur und Timing, und beides kannst du perfekt steuern.

Simples Pfannkuchen-Grundrezept

Für etwa 6 bis 8 klassische Eierkuchen brauchst du nicht viel. Dieses Rezept funktioniert immer und ist die perfekte Basis für süße oder herzhafte Varianten. Verrühre einfach alle Zutaten mit einem Schneebesen zu einem glatten Teig und lass ihn kurz quellen.

Zutaten:

  • 250 g Weizenmehl (Type 405)
  • 500 ml Milch
  • 2 große Eier
  • 1 Prise Salz
  • 1 EL Zucker (kann für herzhafte Varianten weggelassen werden)

Der Teig sollte vor dem Braten unbedingt Raumtemperatur haben. Nimm ihn also etwa 20 bis 30 Minuten vor dem Start aus dem Kühlschrank. Das reduziert den Temperaturunterschied zur heißen Pfanne und ist der erste Schritt gegen das Ankleben.

Warum klebt der Teig in der Edelstahlpfanne überhaupt?

Eine Edelstahlpfanne hat, anders als eine beschichtete Pfanne, eine mikroskopisch poröse Oberfläche. Du kannst dir das wie eine winzige Gebirgslandschaft vorstellen. Wenn du die Pfanne erhitzt, dehnt sich das Metall aus und diese Poren öffnen sich. Gießt du nun kalten Teig in die unzureichend oder falsch erhitzte Pfanne, passiert Folgendes: Der Teig fließt in diese geöffneten Poren, und die Proteine aus Ei und Milch gerinnen durch die Hitze fast augenblicklich. Sie verhaken sich regelrecht im Material. Das Ergebnis ist eine bombenfeste Verbindung, die du nur mit Gewalt wieder lösen kannst. Der häufigste Fehler ist also nicht das falsche Rezept oder zu wenig Fett, sondern ein falsches Temperaturmanagement. Genau das ist der Punkt, an dem die meisten kapitulieren und die Edelstahlpfanne für immer in den Schrank verbannen.

Der Trick besteht darin, die Pfanne so heiß werden zu lassen, dass sich eine schützende Dampfschicht zwischen Pfannenboden und Teig bildet. Dieser Effekt, auch als Leidenfrost-Effekt bekannt, sorgt dafür, dass der Pfannkuchen quasi über dem Metall schwebt, anstatt daran festzukleben. Du kennst das von Wassertropfen auf einer heißen Herdplatte, die umhertanzen. Genau diesen Zustand wollen wir erreichen. Das ist der physikalische Kern, der das Pfannkuchen in einer Edelstahlpfanne braten von einer Glückssache zu einer zuverlässigen Technik macht. Es geht darum, die Poren des Stahls mit Hitze zu „schließen“, bevor der Teig überhaupt eine Chance hat, sich festzusetzen. Klingt nerdig, ist aber im Alltag super einfach umzusetzen, wenn du den richtigen Indikator kennst.

Leere Edelstahlpfanne wird auf dem Kochfeld etwa drei Minuten ohne Öl vorgeheizt - Vorbereitung für den Wassertropfen-Test.
Pfanne vorheizen: Edelstahlpfanne 2-3 Min. leer erhitzen (Basis für Anti-Haft.)

Der Wassertropfen-Test: Dein wichtigstes Werkzeug

Vergiss teure Infrarot-Thermometer oder vage Angaben wie „mittlere Hitze“. Dein bestes Messgerät hast du immer zur Hand: Wasser. Der Wassertropfen-Test ist die zuverlässigste Methode, um den perfekten Garpunkt deiner Edelstahlpfanne zu ermitteln. Stelle die leere Pfanne auf den Herd und schalte ihn auf mittlere bis hohe Stufe, bei meinem Induktionsfeld ist das meist Stufe 7 von 9. Warte etwa 2 bis 3 Minuten. Spritze dann mit den Fingern ein paar Tropfen Wasser in die Pfanne. Nun beobachte genau, was passiert, denn es gibt drei mögliche Szenarien, von denen nur eines das richtige ist.

Szenario eins: Die Tropfen zischen sofort und verdampfen innerhalb von ein oder zwei Sekunden. Die Pfanne ist noch nicht heiß genug.

Szenario zwei: Die Tropfen zischen aggressiv, platzen und verschwinden augenblicklich. Die Pfanne ist bereits zu heiß, dein Fett würde sofort verbrennen.

Szenario drei ist unser Ziel: Die Wassertropfen zischen kurz, formen sich aber sofort zu stabilen, kleinen Kügelchen, die wie Quecksilber über den Pfannenboden tanzen, ohne sofort zu verdampfen. Das ist der Moment! Die Oberflächentemperatur ist jetzt so hoch, dass sich unter dem Wasser eine isolierende Dampfschicht bildet. Genau diese Schicht wird gleich auch deinen Pfannkuchen tragen. Erst jetzt, wenn die Tropfen tanzen, gibst du dein Fett hinzu und kannst mit dem Braten beginnen.

Die 5-Schritte-Anleitung für perfekte Pfannkuchen aus Edelstahl

Sobald du den Wassertropfen-Test verinnerlicht hast, wird das Pfannkuchen in einer Edelstahlpfanne braten zu einem wiederholbaren Prozess mit Geling-Garantie. Halte dich einfach an diese Reihenfolge:

  1. Pfanne leer vorheizen: Stelle deine saubere, trockene Edelstahlpfanne auf den Herd und erhitze sie bei mittlerer bis hoher Hitze. Geduld ist hier der Schlüssel, gib ihr mindestens 2 bis 3 Minuten Zeit.
  2. Temperatur prüfen: Führe den Wassertropfen-Test durch. Tanzen die Tropfen als geschlossene Perlen über den Boden, ist die perfekte Temperatur erreicht. Verdampfen sie zischend, warte noch einen Moment und teste erneut.
  3. Fett hinzugeben und verteilen: Gib jetzt einen Teelöffel hitzebeständiges Öl oder Butterschmalz in die heiße Pfanne. Schwenke sie kurz, damit sich das Fett gleichmäßig verteilt. Es sollte sofort flüssig werden und leichte Schlieren ziehen, aber auf keinen Fall rauchen.
  4. Teig einfüllen und Hitze reduzieren: Gieße eine Kelle Teig in die Mitte der Pfanne. Direkt danach reduzierst du die Hitze des Herdes um etwa ein Drittel (z. B. von Stufe 7 auf 5). So brennt der Pfannkuchen von unten nicht an, während er oben noch stockt.
  5. Wenden im richtigen Moment: Fass den Pfannenwender erst an, wenn sich die Ränder des Pfannkuchens leicht goldbraun färben und sich von selbst vom Pfannenboden lösen. Du kannst die Pfanne leicht rütteln, wenn der Pfannkuchen frei gleitet, ist er bereit zum Wenden.

Nach dem Wenden braucht der Eierkuchen nur noch etwa eine Minute auf der zweiten Seite. Dieser ganze Prozess dauert pro Pfannkuchen nicht länger als 3 bis 4 Minuten. Der wichtigste Schritt ist wirklich das geduldige Warten auf den richtigen Moment zum Wenden. Wenn du zu früh mit dem Pfannenwender unter den Teig gehst, zerreißt du die sich gerade bildende Kruste und er klebt sofort fest.

Welches Fett ist das richtige für die Edelstahlpfanne?

Die Wahl des richtigen Fetts hat einen großen Einfluss auf das Ergebnis. Nicht jedes Öl oder Fett ist für die hohen Temperaturen geeignet, die für das Braten in Edelstahlpfannen anfangs nötig sind. Butter zum Beispiel verleiht einen wunderbaren Geschmack, verbrennt aber durch die enthaltenen Milchproteine sehr schnell. Das Ergebnis sind schwarze, bittere Stippen auf dem Pfannkuchen. Wenn du nicht auf den Buttergeschmack verzichten willst, ist Butterschmalz (geklärte Butter) die ideale Lösung. Hier wurden Wasser und Milcheiweiß bereits entfernt, weshalb es deutlich hitzestabiler ist.

Eine gute und neutrale Alternative sind hoch erhitzbare Pflanzenöle. Dazu gehören Rapsöl, Sonnenblumenöl oder auch Erdnussöl. Sie haben einen hohen Rauchpunkt und verbrennen nicht so schnell, was dir mehr Sicherheit beim Erhitzen der Pfanne gibt. Du brauchst auch keine riesigen Mengen. Ein Teelöffel pro Pfannkuchen reicht völlig aus, sobald die Pfanne die richtige Temperatur hat. Das Fett dient dann weniger als Anti-Haft-Mittel, sondern mehr als Wärmeleiter und Geschmacksgeber. Vermeiden solltest du kaltgepresste Öle wie Olivenöl extra vergine, da ihre wertvollen Inhaltsstoffe bei der hohen Hitze zerstört werden und sie schnell anfangen zu rauchen.

Eine gute Auswahl an Pfannen erleichtert die Küchenarbeit.

Zuletzt aktualisiert am 10. Januar 2026 um 4:23 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

Die häufigsten Fehler und wie du sie vermeidest

Selbst mit der besten Anleitung kann mal etwas schiefgehen. Meistens liegt es an einer dieser Kleinigkeiten. Hier ist eine Liste der typischen Fallstricke beim Pfannkuchen in einer Edelstahlpfanne braten:

  • Der Teig ist zu kalt: Gießt du Teig direkt aus dem Kühlschrank in die heiße Pfanne, ist der Temperaturschock extrem. Das kühlt die Pfanne schlagartig ab und der Teig klebt fest. Lass den Teig daher immer 20 bis 30 Minuten bei Raumtemperatur stehen.
  • Die Pfanne ist nicht sauber genug: Kleinste Reste vom letzten Braten können als Ankerpunkte für den neuen Teig dienen. Sorge dafür, dass die Pfanne vor dem Erhitzen absolut sauber und trocken ist.
  • Du bist zu ungeduldig beim Wenden: Der Pfannkuchen gibt dir ein klares Signal, wenn er bereit ist. Er löst sich von selbst. Wenn du vorher mit dem Pfannenwender herumstocherst, zerreißt du die Struktur und provozierst das Ankleben.
  • Die Hitze wird nicht reduziert: Die hohe Anfangstemperatur ist nur nötig, um den Anti-Haft-Effekt zu erzeugen. Sobald der Teig in der Pfanne ist, muss die Hitze runter, sonst verbrennt der Eierkuchen von unten, bevor er oben gar ist.
  • Du verwendest das falsche Fett: Butter verbrennt, Olivenöl raucht. Nutze ein Fett mit hohem Rauchpunkt wie Butterschmalz oder Rapsöl für ein sauberes Ergebnis.

Edelstahl vs. Beschichtet: Wann lohnt sich was?

Beide Pfannentypen haben ihre Berechtigung in der Küche. Eine beschichtete Pfanne ist fehlertoleranter bei niedrigen Temperaturen, während die Edelstahlpfanne bei richtiger Handhabung langlebiger und vielseitiger ist. Hier ist ein kurzer Vergleich, der dir bei der Entscheidung für die richtige Aufgabe hilft:

Anwendung Edelstahlpfanne Beschichtete Pfanne
Pfannkuchen & Eier Perfekt mit der richtigen Technik, erzeugt tolle Bräunung. Einfacher für Anfänger, verzeiht Temperaturfehler.
Scharfes Anbraten (Steak) Unschlagbar, erzeugt eine hervorragende Kruste (Maillard-Reaktion). Weniger geeignet, hohe Hitze kann die Beschichtung beschädigen.
Säurehaltige Saucen Absolut unproblematisch, das Material reagiert nicht mit Säure. Kann die Beschichtung über Zeit angreifen.
Haltbarkeit & Pflege Nahezu unzerstörbar, spülmaschinenfest, kratzfest. Beschichtung ist empfindlich, nutzt sich ab, nicht kratzfest.
Reinigung Kann bei Angebranntem etwas mehr Arbeit erfordern. Sehr einfach zu reinigen, meist reicht Auswischen.

Die Pfanne danach: Richtig reinigen ohne Kratzer

Eine gute Edelstahlpfanne ist eine Anschaffung fürs Leben, wenn du sie richtig pflegst. Die gute Nachricht: Sie ist extrem robust. Nach dem Braten der Pfannkuchen lässt du die Pfanne kurz abkühlen, aber nicht vollständig erkalten. Gib dann warmes Wasser und einen Spritzer Spülmittel hinein. Die Restwärme hilft dabei, eventuelle Rückstände ganz leicht zu lösen. Mit einem normalen Schwamm oder einer Bürste bekommst du sie mühelos sauber. Benutze niemals Stahlwolle oder kratzende Scheuermittel, da diese die Oberfläche aufrauen und zukünftiges Anbrennen sogar fördern.

Sollte doch mal etwas hartnäckiger eingebrannt sein, gibt es einen simplen Trick: Fülle die Pfanne mit Wasser, sodass der Boden bedeckt ist, gib einen Löffel Natron oder Backpulver hinzu und koche die Mischung kurz auf. Danach lässt sich der Schmutz fast von selbst entfernen. Wenn du deine Pfanne so pflegst, bleibt die Oberfläche glatt und du hast auch beim nächsten Mal beste Voraussetzungen für das perfekte Pfannkuchen in einer Edelstahlpfanne braten. Die Pfanne dankt es dir mit gleichbleibender Leistung über viele Jahre.

Übung und Physik schlagen jede Beschichtung

Am Ende ist das Braten in einer Edelstahlpfanne wie bei jedem guten Werkzeug: Du musst lernen, damit umzugehen. Es ist keine Frage des Materials, sondern der Technik. Die ersten ein, zwei Versuche fühlen sich vielleicht noch etwas ungewohnt an, aber sobald du den Wassertropfen-Test verinnerlicht hast, läuft der Prozess wie von selbst. Die Belohnung sind perfekt gebräunte Pfannkuchen mit leicht knusprigen Rändern und einem fluffigen Inneren, eine Textur, die du in einer beschichteten Pfanne so kaum hinbekommst. Inzwischen sind die Samstagmorgen-Pfannkuchen bei uns wieder eine absolut entspannte Angelegenheit. Und der Hund unter dem Tisch? Der wartet trotzdem geduldig. Man weiß ja nie, ob nicht doch mal ein Stück für ihn abfällt.

FAQs zum Thema Pfannkuchen in einer Edelstahlpfanne braten

Welchen Pfannenwender sollte ich für eine Edelstahlpfanne verwenden?

Für eine Edelstahlpfanne ist ein Pfannenwender aus Metall ideal. Am besten eignet sich ein dünnes, aber stabiles Modell, da du damit mühelos unter den Teig kommst, ohne ihn zu zerreißen. Im Gegensatz zu Kunststoff schmilzt er bei der hohen Temperatur nicht und ist oft stabiler als flexible Silikonwender.

Warum ist der erste Pfannkuchen oft ein Reinfall und wie verhindere ich das?

Der erste Pfannkuchen dient oft als „Testlauf“, um die exakte Temperatur und Fettverteilung zu perfektionieren. Die Pfanne ist beim ersten Durchgang manchmal noch nicht 100 % gleichmäßig heiß. Um das zu umgehen, sei beim Vorheizen besonders geduldig oder mache den ersten Pfannkuchen bewusst ganz klein. So opferst du nur wenig Teig, um zu sehen, ob alles passt.

Muss ich die Pfanne für jeden Pfannkuchen neu einfetten?

In der Regel nicht. Nach dem ersten Pfannkuchen bleibt meist ein ausreichender Fettfilm in der Pfanne zurück. Es genügt oft, wenn du nach jedem zweiten oder dritten Pfannkuchen einen winzigen Tropfen neues Öl oder Butterschmalz hineingibst. Wichtiger ist, eventuelle Krümel mit einem Küchentuch kurz auszuwischen, bevor du neuen Teig einfüllst.

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2 Gedanken zu „Pfannkuchen in einer Edelstahlpfanne braten (inkl. Easy-Rezept)“

  1. Ich fände es angemessen, wegen der immer deutlicher werdenden Toxizität von PFAS auch im Artikel Werbung zu machen für mehr Edelstahl. Es gibt inzwischen ausreichend öffentlich zugängliche Forschungsdaten die klipp und klar Hinweise geben auf allerlei Volkskrankheiten, die durch PFAS entstehen. Verschiedene Krebssorten sind auch dabei. Aber es geht auch schon gut los mit Nierenschäden, Diabetes und weiterem Mist. Alles das nimmt kontinuierlich zu und alles das lässt sich inzwischen mit PFAS in Verbindung bringen. Bei Dupont war eine gewisse Toxizität bereits 1961 bei der Einführung bekannt, aber nicht öffentlich kommuniziert. Laut einer aktuellen ZDF Doku zu PFAS.

    Wer Interesse hat, kann die Doku hier abrufen: https://www.zdf.de/video/dokus/zdf-info-100/pfas-ewiges-gift-vertuscht-und-verharmlost-100

    Belege zu den Wirkungen von PFAS finden sich an diversen Stellen im Netz. Eine gute Übersicht gibt es vom Bundestag hier: https://www.bundestag.de/resource/blob/1098886/WD-8-031-25.pdf

    Es gibt natürlich noch viel mehr Material in allen Arten und Formen von Dr. Schwurbelhausen bis zu echter Nerd-Chemie Arbeiten die kein normaler Mensch mehr versteht. Wer neu im Thema ist kann gut mit der Vorlage vom Bundestag anfangen. Da sind einige Recherche Links drin und die ZDF Doku erscheint mir auch ganz vernünftig.

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