Kurzfassung
- Purine in Innereien, Haut und bestimmten Fischsorten sind Hauptübel bei Gicht.
- Alkohol und Fructose als flüssige Gefahren steigern den Harnsäurespiegel.
- Pflanzliche Purine oft weniger problematisch als tierische, aber Menge beachten.
- Purinarme Lebensmittel: Milchprodukte, Gemüse, viele Obstsorten und Wasser als Basis.
- Ernährungsumstellung als Chance zur bewussten Lebensführung statt striktem Verzicht.
Inhaltsverzeichnis
- Neulich auf dem Wochenmarkt zwischen all den guten Vorsätzen
- Gicht? Harnsäure? Was da in deinem Körper eigentlich passiert
- Die große Verbotsliste bei Gicht: Diese Lebensmittel sind deine Endgegner
- Fleisch und Wurstwaren: Die Purin-Champions auf deiner Verbotsliste bei Gicht
- Bestimmte Fischsorten und Meeresfrüchte als Teil der Verbotsliste
- Versteckte Fallen: Hülsenfrüchte, Spargel und Co.
- Was trinken bei Gicht? Die flüssige Verbotsliste
- Dein Notfall-Spickzettel für unterwegs
- Die Gicht-Ampel: Dein Spickzettel für den Supermarkt
- Die „Grünes Licht“-Liste: Was du ohne Bedenken genießen kannst
- Mein persönlicher Reinfall: Die Spargel-und-Schinken-Falle
- Fazit: Deine Verbotsliste bei Gicht ist kein Urteil, sondern ein Kompass
- FAQs zum Thema Verbotsliste bei Gicht
- Spielt die Zubereitungsart eine Rolle? Macht es einen Unterschied, ob ich Fleisch koche oder brate?
- Ich nehme bereits harnsäuresenkende Medikamente. Muss ich trotzdem noch so streng auf die Ernährung achten?
- Hilft Fasten oder eine Radikaldiät, um die Harnsäure schnell zu senken?
Ein Gichtanfall fühlt sich an, als würde man barfuß auf Legosteine treten – nur eben von innen. Die gute Nachricht: Mit der richtigen Ernährungsumstellung hast du ein mächtiges Werkzeug in der Hand. Diese Verbotsliste bei Gicht ist dein Kompass, kein Gefängnis.
Neulich auf dem Wochenmarkt zwischen all den guten Vorsätzen
Ich stand letzte Woche auf dem Wochenmarkt, die warme Herbstsonne im Gesicht und einen Korb voller guter Absichten am Arm. Überall knackiges Gemüse, frischer Fisch, der Duft von Kräutern. Und dann sah ich den Stand mit den geräucherten Makrelen und den dicken Bratwürsten für den Grill. Ein kurzer Moment der Schwäche, ein Gedanke an deftige Hausmannskost. Früher hätte ich einfach zugegriffen. Heute weiß ich: Für mich – und vielleicht auch für dich – lauern genau hier die kleinen Stolpersteine, die einen schmerzfreien Tag von einer schlaflosen Nacht unterscheiden können. Die Diagnose Gicht fühlt sich erst mal wie ein riesiges Stoppschild an, das mitten auf deinem kulinarischen Lieblingsweg aufgestellt wird. Aber das muss es nicht sein.
Es geht nicht darum, auf alles zu verzichten, was schmeckt. Es geht darum, clever auszuwählen und die Spielregeln deines Körpers zu kennen. Und genau dafür ist eine verständliche Verbotsliste bei Gicht so unglaublich hilfreich.
Gicht? Harnsäure? Was da in deinem Körper eigentlich passiert
Stell dir deinen Stoffwechsel wie eine kleine Fabrik vor. Bestimmte Stoffe, die Purine, werden dort zu Harnsäure verarbeitet. Purine sind total normal und stecken in den Zellen von fast allem, was wir essen – und auch in unseren eigenen Körperzellen. Normalerweise spülen deine Nieren die Harnsäure einfach aus. Easy.[1]
Bei Gicht funktioniert dieses Aufräumsystem aber nicht mehr reibungslos. Entweder produziert dein Körper zu viel Harnsäure oder die Nieren schaffen es nicht, genug davon auszuscheiden. Die Folge: Der Harnsäurespiegel im Blut steigt.[4] Wird es zu viel, bilden sich winzige, nadelscharfe Kristalle. Und die lagern sich am liebsten in den Gelenken ab. Das Resultat ist dann dieser fiese, stechende Schmerz, den man als Gichtanfall kennt. Eine Ernährung, die purinreiche Lebensmittel meidet, hilft dabei, die Harnsäure-Fabrik nicht ständig auf Hochtouren laufen zu lassen. So senkst du aktiv dein Risiko für neue Anfälle.
Die große Verbotsliste bei Gicht: Diese Lebensmittel sind deine Endgegner
Okay, kommen wir zum Kern der Sache. Es gibt ein paar Lebensmittelgruppen, die als absolute Purin-Bomben gelten. Sie sind die Hauptdarsteller auf jeder Verbotsliste bei Gicht und sollten, wenn überhaupt, nur in winzigen Ausnahmemengen auf deinem Teller landen. Oder besser noch: gar nicht. Hier sind die wichtigsten Übeltäter:
- Innereien aller Art: Leber, Nieren, Herz, Hirn oder Kalbsbries sind die unangefochtenen Spitzenreiter. Sie enthalten extrem viele Purine und sind für Gichtpatienten ein absolutes No-Go.[3]
- Haut von Fleisch und Fisch: Die knusprige Haut vom Brathähnchen oder die Schwarte vom Schweinebraten ist leider ebenfalls sehr purinreich.
- Bestimmte Fischsorten und Meeresfrüchte: Hier gibt es eine klare rote Linie. Kleine Fische, die im Ganzen gegessen werden (mit Haut und Gräten), sind besonders problematisch. Dazu gehören Hering, Sprotten, Ölsardinen und Sardellen. Auch Muscheln und Krustentiere wie Garnelen oder Hummer sind sehr purinreich.[2]
- Fleischextrakte und Hefeextrakt: Das ist eine fiese, versteckte Quelle. Hefeextrakt steckt in vielen Fertigbrühen, Suppenwürfeln, Soßenpulvern und Brotaufstrichen. Ein Blick auf die Zutatenliste ist hier Gold wert.
Diese vier Gruppen sind die Basis. Wenn du sie konsequent meidest, hast du schon einen riesigen Schritt gemacht, um deine Harnsäurewerte in den Griff zu bekommen.
Fleisch und Wurstwaren: Die Purin-Champions auf deiner Verbotsliste bei Gicht
Fleisch ist nicht gleich Fleisch. Während du bei Innereien und Haut eine klare Grenze ziehen solltest, gibt es bei anderen Sorten Abstufungen. Rotes Fleisch wie Rind, Schwein oder Lamm enthält generell mehr Purine als helles Geflügelfleisch. Bei Wurstwaren ist es ähnlich: Salami, Leberwurst und andere stark verarbeitete, fette Sorten sind deutlich schlechter als ein magerer Putenbrust-Aufschnitt.
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung rät Gichtpatienten, den Konsum von Fleisch, Wurst und Fisch insgesamt auf maximal 100 bis 150 Gramm pro Tag zu beschränken. Das klingt vielleicht nach wenig, aber es zwingt einen auch dazu, kreativer zu werden und pflanzliche Proteinquellen für sich zu entdecken.[1]
Bestimmte Fischsorten und Meeresfrüchte als Teil der Verbotsliste
Nochmal zum Fisch, weil das oft für Verwirrung sorgt. Fisch ist gesund, keine Frage. Er liefert wertvolle Omega-3-Fettsäuren. Aber bei Gicht musst du genau hinschauen. Die bereits genannten Übeltäter wie Hering, Sardinen und Sprotten solltest du streichen. Thunfisch, Makrele oder Forelle haben ebenfalls einen hohen Puringehalt.[2]
Bessere Alternativen sind purinärmere Sorten wie Seelachs, Kabeljau oder Scholle. Aber auch hier gilt die Mengenbegrenzung. Fisch sollte ein- bis zweimal pro Woche auf den Tisch kommen, aber eben nicht täglich und nicht in riesigen Portionen.
Versteckte Fallen: Hülsenfrüchte, Spargel und Co.
Jetzt wird es ein bisschen knifflig, denn es gibt Lebensmittel, die früher auf jeder Verbotsliste bei Gicht ganz oben standen, heute aber differenzierter betrachtet werden. Dazu gehören einige Gemüsesorten und Hülsenfrüchte.
Ja, Linsen, Bohnen, Erbsen, aber auch Spinat, Rosenkohl oder Spargel enthalten Purine. Lange Zeit hieß es: weglassen! Neuere Erkenntnisse zeigen jedoch, dass pflanzliche Purine vom Körper anscheinend anders verstoffwechselt werden und den Harnsäurespiegel weniger stark ansteigen lassen als tierische.[5] Du musst also nicht komplett darauf verzichten. Iss sie in normalen Portionen und nicht jeden Tag in rauen Mengen, dann sind sie meist unproblematisch. Hier geht es um Balance, nicht um ein Totalverbot.
Was trinken bei Gicht? Die flüssige Verbotsliste
Was wir trinken, hat einen massiven Einfluss auf die Harnsäure. Hier lauern zwei große Gefahren: Alkohol und Fructose.
Alkohol ist gleich doppelt schlecht. Erstens hemmt er die Ausscheidung von Harnsäure über die Nieren. Zweitens kurbelt er die körpereigene Harnsäureproduktion an. Bier ist dabei der schlimmste Feind, denn es enthält durch die Hefe selbst noch Purine – das gilt übrigens auch für alkoholfreies Bier![5] Ein kleines Glas Wein gelegentlich ist meist die bessere Wahl, aber am sichersten fährst du, wenn du den Alkoholkonsum stark reduzierst oder ganz einstellst.
Die zweite flüssige Falle ist Fructose (Fruchtzucker). Sie steckt nicht nur in Obst, sondern vor allem hochkonzentriert in Limonaden, Eistees, Fruchtsäften und vielen Fertigprodukten. Fructose erhöht im Stoffwechsel ebenfalls den Harnsäurespiegel.[4] Wasser, ungesüßte Kräutertees und Kaffee sind die besten Durstlöscher. Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr von mindestens zwei bis drei Litern pro Tag hilft den Nieren sogar dabei, die Harnsäure besser auszuspülen.
Dein Notfall-Spickzettel für unterwegs
Wenn du unsicher bist, halte dich an diese drei einfachen Regeln:
- Kein Alkohol, vor allem kein Bier.
- Keine Innereien oder Wurst.
- Viel Wasser trinken.
Damit umschiffst du schon 90 % der gängigen Gicht-Fallen, wenn du mal auswärts isst oder bei Freunden eingeladen bist.
Die Gicht-Ampel: Dein Spickzettel für den Supermarkt
Um dir den Einkauf und die Essensplanung zu erleichtern, habe ich eine einfache Tabelle erstellt. Sie funktioniert wie eine Ampel und hilft dir, auf einen Blick die richtige Wahl zu treffen. Das ist quasi deine mobile Verbotsliste bei Gicht.
| Kategorie | Rot: Besser meiden (Sehr purinreich) | Gelb: In Maßen okay (Mittel purinreich) | Grün: Zugreifen! (Purinarm) |
|---|---|---|---|
| Fleisch & Wurst | Innereien (Leber, Niere), Haut, Fleischextrakt, Salami, Leberwurst, Wild | Rind-, Schweine-, Lammfleisch (max. 100g), Putenaufschnitt, gekochter Schinken | Geflügelbrust ohne Haut (selten), ansonsten besser pflanzliche Alternativen |
| Fisch & Meeresfrüchte | Hering, Sprotten, Ölsardinen, Sardellen, Thunfisch, Muscheln, Garnelen, Hummer | Lachs, Makrele, Forelle, Karpfen (selten und in kleinen Portionen) | Seelachs, Kabeljau, Scholle, Zander |
| Gemüse & Hülsenfrüchte | (Keine Lebensmittel in dieser Kategorie – pflanzliche Purine sind weniger kritisch) | Spinat, Spargel, Rosenkohl, alle Hülsenfrüchte (Linsen, Bohnen, Erbsen), Pilze | Salate, Gurke, Tomate, Paprika, Zucchini, Kartoffeln, Karotten, Kürbis, Aubergine |
| Getränke | Bier (auch alkoholfrei), Spirituosen, zuckergesüßte Limonaden, Fruchtsäfte, Eistee | Ein kleines Glas trockener Wein (sehr selten) | Wasser, ungesüßte Kräuter- und Früchtetees, Kaffee, stark verdünnte Saftschorlen |
| Sonstiges | Hefeextrakt (in Brühen, Fertigsoßen), Sojaprodukte wie Sojafleisch | Vollkornprodukte, Nüsse, Eier, Tofu | Milch und Milchprodukte (Joghurt, Quark, Käse), die meisten Obstsorten, Pflanzenöle |
Die „Grünes Licht“-Liste: Was du ohne Bedenken genießen kannst
Nach all den Verboten klingt das vielleicht entmutigend. Aber es gibt eine riesige Auswahl an leckeren Lebensmitteln, die bei Gicht unbedenklich sind und sogar helfen können. Sie bilden das Fundament deiner neuen Ernährungsweise:
- Milch und Milchprodukte: Joghurt, Quark, Käse und Milch sind praktisch purinfrei. Studien deuten sogar darauf hin, dass sie die Harnsäureausscheidung aktiv fördern können. Sie sind eine super Proteinquelle als Ersatz für Fleisch.[5]
- Fast alle Gemüse- und Obstsorten: Greif hier kräftig zu! Die Vitamine und Ballaststoffe sind gut für dich. Bei Obst solltest du wegen des Fruchtzuckers auf ein normales Maß achten – zwei Portionen am Tag sind super. Kirschen wird sogar eine harnsäuresenkende Wirkung nachgesagt.
- Getreideprodukte und Kartoffeln: Brot, Nudeln, Reis und Kartoffeln sind eine tolle Sättigungsbeilage. Bevorzuge die Vollkornvariante, da sie mehr Nährstoffe und Ballaststoffe liefert.
- Eier: Eier sind ebenfalls purinarm und eine hervorragende Eiweißquelle.
- Wasser, Tee und Kaffee: Ausreichend trinken ist das A und O. Kaffee scheint nach aktueller Studienlage das Gichtrisiko sogar leicht zu senken.
Du siehst, dein Speiseplan kann weiterhin vielfältig und genussvoll sein. Der Fokus verschiebt sich einfach mehr in Richtung einer pflanzenbetonten Kost.
Mein persönlicher Reinfall: Die Spargel-und-Schinken-Falle
Ich geb’s zu, mein erster Frühling mit der Gicht-Diagnose war ein Lernprozess. Überall gab es frischen Spargel, und ich liebe Spargel. Ich dachte mir: „Super, Gemüse, alles im grünen Bereich.“ Also gab es an einem Wochenende Spargel satt – klassisch mit Sauce Hollandaise und einer ordentlichen Portion gekochtem Schinken. Am nächsten Tag war mein großer Zeh dick und pochte. Ein Riesenfehler. Ich hatte zwar das Gemüse im Blick, aber die Kombination mit dem Schinken und der fetten Soße war einfach zu viel des Guten. Das war der Moment, in dem ich begriffen habe, dass es nicht nur um einzelne „verbotene“ Lebensmittel geht, sondern um das Gesamtpaket einer Mahlzeit. Seitdem esse ich meinen Spargel lieber mit neuen Kartoffeln und einem leichten Joghurt-Kräuter-Dip.
Fazit: Deine Verbotsliste bei Gicht ist kein Urteil, sondern ein Kompass
Eine Gicht-Diagnose bedeutet eine Umstellung, ja. Aber sie ist auch eine Chance, dich bewusster mit deinem Körper und deiner Ernährung auseinanderzusetzen. Sieh die Verbotsliste bei Gicht nicht als eine Liste von Dingen, die du nie wieder essen darfst. Betrachte sie als Leitplanke, die dich sicher durch den Ernährungsalltag führt.
Es geht darum, die schlimmsten Purin-Bomben zu kennen und zu meiden, bei Lebensmitteln mit mittlerem Puringehalt auf die Menge zu achten und dich an der riesigen Auswahl an purinarmen Köstlichkeiten zu bedienen. Mit der Zeit wird dir das in Fleisch und Blut übergehen. Du wirst sicherer bei der Auswahl und entdeckst vielleicht ganz neue Lieblingsgerichte. Dein Körper wird es dir mit mehr schmerzfreien Tagen danken.
Quellen
- Patienteninformation zu purinarmer Kost (bei Gicht oder Hyperurikämie) (abgerufen am 15.11.2025)
- Purintabelle: Nahrungsmittel, die Sie bei Gicht meiden sollten und essen dürfen (abgerufen am 15.11.2025)
- Harnsäuretabelle / Lebensmittelauswahltabelle (abgerufen am 15.11.2025)
- Neue Broschüre der DGE zu Essen und Trinken bei Gicht (abgerufen am 15.11.2025)
- Ernährungstipps bei Gicht: Deutsche Gichtliga e.V. (abgerufen am 15.11.2025)
FAQs zum Thema Verbotsliste bei Gicht
Spielt die Zubereitungsart eine Rolle? Macht es einen Unterschied, ob ich Fleisch koche oder brate?
Ja, absolut! Da Purine wasserlöslich sind, kannst du den Puringehalt von Fleisch oder Fisch reduzieren, indem du es in viel Wasser kochst und das Kochwasser anschließend wegschüttest. Beim Braten, Grillen oder Schmoren bleiben hingegen alle Purine im Lebensmittel erhalten. Ein gekochtes Stück Rindfleisch ist also besser für dich als ein kurzgebratenes Steak.
Ich nehme bereits harnsäuresenkende Medikamente. Muss ich trotzdem noch so streng auf die Ernährung achten?
Auf jeden Fall! Stell es dir wie ein Team vor: Die Medikamente sind dein starker Hauptspieler, aber die Ernährung ist die wichtige Unterstützung. Eine purinreiche Ernährung kann die Wirkung der Medikamente überfordern und trotzdem einen Gichtanfall auslösen. Eine bewusste Ernährung hilft, die Harnsäurewerte stabil niedrig zu halten, unterstützt die Therapie und kann langfristig sogar dazu beitragen, die Medikamentendosis gering zu halten.
Hilft Fasten oder eine Radikaldiät, um die Harnsäure schnell zu senken?
Nein, im Gegenteil – das ist sogar gefährlich! Bei einer Nulldiät oder starkem Fasten baut dein Körper körpereigene Zellen ab, um Energie zu gewinnen. Dabei werden massenhaft Purine freigesetzt, was den Harnsäurespiegel schlagartig in die Höhe treibt und einen schweren Gichtanfall auslösen kann. Wenn du abnehmen möchtest, dann immer langsam und schrittweise mit einer ausgewogenen, purinarmen Ernährung.

