Folge uns auf
Homepage » Haushalt » Reinigung & Ordnung » Fettfilter der Dunstabzugshaube reinigen: So klappt es!

Fettfilter der Dunstabzugshaube reinigen: So klappt es!

Es ist dieser eine Geruch in der Küche, der sich langsam einschleicht. Zuerst kaum merklich, dann immer präsenter. Der Geruch von altem Fett. Genau dann weiß ich, es ist wieder so weit. Das Projekt „Fettfilter der Dunstabzugshaube reinigen“ steht an, eine jener Aufgaben, die man natürlich gerne aufschiebt.

Der unsichtbare Gegner in der Küche: Warum der Fettfilter oft vergessen wird

Ich gebe es zu: Die Dunstabzugshaube ist in meinem Küchen-Universum lange Zeit ein reines Funktionsobjekt gewesen. Licht an, Abzug an, fertig. Dass sich in ihrem Inneren, verborgen hinter einem schlichten Metallgitter, ein kleines Drama abspielt, habe ich anfangs komplett ausgeblendet – wer das nicht tut, werfe den ersten Stein. Aber natürlich sammelt sich dort mit jedem Braten, jedem brutzelnden Steak und jeder Portion Pommes eine klebrige Schicht aus Fett, Staub und Küchendunst. Am Anfang ist sie unsichtbar, doch mit der Zeit wird sie zu einem dicken, gelblichen Belag. Dieser Belag ist nicht nur unschön, er ist auch ein potenzielles Sicherheitsrisiko. Stark verfettete Filter können sich entzünden, wenn zum Beispiel mal eine Flamme vom Gasherd hochschlägt oder Fett in der Pfanne Feuer fängt. Das ist kein Szenario, das man sich in der eigenen Küche wünscht.

Abgesehen von der Brandgefahr leidet auch die Leistung der Haube massiv. Ein verstopfter Filter lässt kaum noch Luft durch. Die Folge: Kochdünste und Gerüche werden nicht mehr effektiv abgesaugt, sondern verteilen sich im ganzen Haus. Das erklärt dann auch den hartnäckigen Geruch nach dem Sonntagsbraten, der noch am Dienstag in den Vorhängen hängt. Die Reinigung ist also keine reine Schönheitskorrektur, sondern eine Frage der Sicherheit und Lufthygiene. Ich habe mir angewöhnt, die Filter etwa alle vier bis sechs Wochen zu kontrollieren. Ein kurzer Blick genügt meistens schon, um den Zustand zu beurteilen.

Die verschiedenen Filtertypen – ein kurzer Check vor dem Start

Die meisten Dunstabzugshauben sind mit Metallfettfiltern ausgestattet. Das sind in der Regel Gitter aus Aluminium oder Edelstahl, die man reinigen und wiederverwenden kann. Sie sind die Arbeitstiere unter den Filtern und das Hauptthema dieses Ratgebers. Es gibt aber auch Hauben, die im Umluftbetrieb arbeiten. Diese besitzen zusätzlich zu den Metallfiltern sogenannte Aktivkohlefilter. Deren Aufgabe ist es, Geruchspartikel aus der Luft zu binden. Diese Matten oder Kassetten sind meistens schwarz und fühlen sich körnig an.

Der entscheidende Unterschied: Aktivkohlefilter sind in der Regel Einwegprodukte. Man kann sie nicht wirklich reinigen, da ihre Poren irgendwann gesättigt sind. Versucht man, sie zu waschen, zerstört man ihre Struktur und sie verlieren ihre Wirkung. Sie müssen also in regelmäßigen Abständen komplett ausgetauscht werden. Die Metallfettfilter hingegen sind für eine lange Lebensdauer ausgelegt, vorausgesetzt, man behandelt sie richtig.

Metallfettfilter: Die wiederverwendbaren Arbeitstiere

Die gängigsten Filter bestehen aus mehreren Lagen feinen Metallgewebes. Ihre Aufgabe ist es, die Fettpartikel aus dem aufsteigenden Dampf mechanisch herauszufiltern. Mit der Zeit setzt sich dieses Gewebe zu. Die Herausforderung bei der Reinigung ist, das klebrige, oft schon verharzte Fett aus diesen feinen Strukturen zu lösen, ohne das Material zu beschädigen. Vor allem Filter aus Aluminium sind empfindlich gegenüber starken Laugen oder zu aggressiver mechanischer Behandlung. Edelstahlfilter sind da etwas robuster, aber auch sie mögen keine Stahlwolle oder kratzende Schwämme.

Die Spülmaschinen-Methode: Bequem, aber mit Tücken

Die Fettfilter der Dunstabzugshaube zum Reinigen einfach in die Spülmaschine zu legen, ist die wohl bequemste Methode. Ich habe das lange Zeit so gemacht. Filter raus, senkrecht in den unteren Korb stellen, Intensivprogramm bei 65 oder 70 Grad wählen und fertig. Das funktioniert bei leichter bis mittlerer Verschmutzung auch ganz passabel. Aber die Methode hat ihre Grenzen und ein paar Nachteile, die man kennen sollte. Zum einen können sich Aluminiumfilter in der Spülmaschine unschön verfärben. Sie laufen dunkel oder fleckig an. Das ist zwar nur ein optisches Problem und beeinträchtigt die Funktion nicht, sieht aber nicht schön aus.

Zum anderen kann das gelöste Fett die Spülmaschine selbst belasten. Es lagert sich im Sieb, in den Leitungen oder an den Sprüharmen ab. Bei sehr stark verfetteten Filtern riskiert man, dass die Maschine danach selbst eine Grundreinigung braucht. Außerdem ist die Reinigungswirkung manchmal nicht ausreichend. Ist das Fett schon alt und richtig verharzt, reicht die Temperatur in der Maschine oft nicht aus, um es komplett zu lösen. Reste bleiben im Gewebe zurück. Wenn du die Spülmaschine nutzt, dann am besten regelmäßig, damit sich erst gar keine dicken Schichten bilden können.

Mein persönlicher Favorit: Fettfilter der Dunstabzugshaube mit Hilfe eines Backofenblechs reinigen

Nach einigen Experimenten bin ich bei einer Methode gelandet, die für mich die besten Ergebnisse liefert – gerade bei hartnäckigen Verschmutzungen. Sie ist eine manuelle Methode, aber der Aufwand hält sich in Grenzen und das Ergebnis ist überzeugend. Statt das Spülbecken zu blockieren oder eine große Wanne aus dem Keller zu holen, nutze ich einfach das tiefste Backblech aus meinem Ofen. Das ist groß genug für die meisten Standardfilter und lässt sich danach leicht reinigen.

Der entscheidende Wirkstoff ist hier nicht das übliche Spülmittel, sondern etwas Stärkeres, das gezielt Fette spaltet. Ich greife hierfür zu Waschsoda (Natriumcarbonat) oder einem speziellen Fettlöser aus dem Gastronomiebedarf. Diese Mittel sind alkalisch und lösen selbst altes, verharztes Fett sehr effektiv. Man muss dabei nur etwas vorsichtig sein und Handschuhe tragen.

Zuletzt aktualisiert am 26. Februar 2026 um 3:40 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

Sicherheit bei der Verwendung von Waschsoda

Waschsoda ist ein stark alkalisches Mittel und kann die Haut reizen. Trage bei der Anwendung unbedingt robuste Haushaltshandschuhe, um direkten Hautkontakt zu vermeiden. Achte auch darauf, keine Spritzer in die Augen zu bekommen. Falls doch etwas auf die Haut gelangt, spüle die Stelle sofort gründlich mit klarem Wasser ab.

Was du dafür brauchst – eine überschaubare Liste:

Die Vorbereitung ist schnell erledigt. Hier ist alles, was du für die Backblech-Methode benötigst:

  • Ein tiefes Backblech oder eine große, flache Auflaufform, in die der Filter passt.
  • Heißes Wasser aus dem Wasserkocher, das nicht mehr kochend ist.
  • Waschsoda (Natriumcarbonat) oder ein pulverförmiger Maschinenreiniger für die Spülmaschine.
  • Ein Paar widerstandsfähige Haushaltshandschuhe zum Schutz deiner Hände.
  • Eine weiche Bürste oder ein alter Spülpinsel für die Nachbearbeitung.
  • Ein altes Handtuch oder Küchenpapier zum Abtropfen der gereinigten Filter.

Die Durchführung: Schritt für Schritt zum sauberen Ergebnis

Zuerst lege ich den oder die Fettfilter der Dunstabzugshaube zum Reinigen flach auf das Backblech. Dann koche ich Wasser im Wasserkocher auf und lasse es ein, zwei Minuten stehen, damit es nicht mehr sprudelnd heiß ist. Nun streue ich etwa zwei bis drei Esslöffel Waschsoda gleichmäßig über die Filter. Jetzt kommt der spannende Teil: Ich gieße das heiße Wasser langsam über die Filter, bis sie vollständig bedeckt sind. Sofort beginnt es zu zischen und zu sprudeln – die chemische Reaktion, die das Fett löst, setzt ein. Man kann förmlich zusehen, wie sich gelb-braune Schlieren vom Filter lösen und ins Wasser übergehen.

Das Ganze lasse ich nun etwa 20 bis 30 Minuten einwirken. Bei sehr starker Verschmutzung auch mal eine Stunde. Danach hebe ich die Filter vorsichtig mit Handschuhen aus der Lauge und spüle sie unter fließendem, warmem Wasser gründlich ab. Eventuelle Reste in den Ecken oder am Rand lassen sich jetzt mühelos mit einer weichen Bürste entfernen. Das Ergebnis ist ein blitzsauberer, fettfreier Filter. Zum Trocknen stelle ich ihn hochkant auf ein altes Handtuch oder lasse ihn an der Luft trocknen, bevor er wieder in die Haube eingesetzt wird.

Zuletzt aktualisiert am 26. Februar 2026 um 3:40 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

Was wirklich nicht funktioniert: Mythen rund um die Fettfilter-Reinigung

Im Internet kursieren unzählige Ratschläge, von denen einige bestenfalls wirkungslos, schlimmstenfalls schädlich für die Filter sind. Eine beliebte Empfehlung ist die Verwendung von Backpulver. Backpulver enthält zwar Natron, aber auch eine Säurekomponente. Seine fettlösende Wirkung ist deutlich geringer als die von reinem Waschsoda. Für eine leichte, oberflächliche Reinigung mag es ausreichen, aber gegen altes, eingebranntes Fett kommt es nicht an. Ich habe es probiert, das Ergebnis war ernüchternd.

Auch von der Idee, die Filter mit Essig zu behandeln, rate ich ab. Essigsäure ist zwar ein guter Kalklöser, hat aber gegen Fett so gut wie keine Wirkung. Bei Aluminiumfiltern kann die Säure das Material sogar angreifen und zu Korrosion führen. Ähnliches gilt für Cola oder andere säurehaltige Getränke – das ist mehr Mythos als wirksame Methode. Der schlimmste Fehler ist jedoch die Verwendung von aggressiven Scheuermitteln oder Stahlwolle. Damit zerstört man die feine Struktur des Metallgewebes unwiderruflich. Die Filter werden dadurch nicht sauberer, sondern gehen kaputt.

Sonderfall Aktivkohlefilter: Wann Tauschen statt Schrubben angesagt ist

Wie bereits erwähnt, arbeiten viele moderne Dunstabzugshauben im Umluftbetrieb. Das bedeutet, die Luft wird nicht nach draußen geleitet, sondern gefiltert und wieder in die Küche zurückgeführt. Hier kommen Aktivkohlefilter ins Spiel. Ihre Aufgabe ist es, Gerüche zu neutralisieren. Diese Filter haben eine begrenzte Lebensdauer. Die Poren der Aktivkohle setzen sich mit der Zeit mit Geruchsmolekülen zu und sind irgendwann gesättigt. Eine Reinigung ist nicht möglich. Man muss sie ersetzen.

Wie oft ein Wechsel nötig ist, hängt stark von den Kochgewohnheiten ab. Wer viel und fettreich kocht, muss die Filter häufiger tauschen als jemand, der die Küche nur selten nutzt. Eine gute Faustregel ist ein Austausch alle drei bis sechs Monate. Viele moderne Hauben haben sogar eine Sättigungsanzeige, die signalisiert, wann es Zeit für einen neuen Filter ist. Ignoriert man den Wechsel, verliert die Haube ihre geruchsbindende Wirkung komplett. Der Unterschied zwischen den beiden Filtertypen ist fundamental, wie die folgende Übersicht zeigt:

Eigenschaft Metallfettfilter Aktivkohlefilter
Material Aluminium oder Edelstahl Kunststoffkassette mit Aktivkohlegranulat
Funktion Mechanische Fettabscheidung Chemische Geruchsbindung
Pflege Regelmäßig reinigen Regelmäßig austauschen
Lebensdauer Mehrere Jahre (bei guter Pflege) 3 bis 6 Monate (je nach Nutzung)
Erkennungsmerkmal Metallisches Gitter, meist silbern Schwarze Matte oder Kassette, oft hinter dem Metallfilter
Zuletzt aktualisiert am 26. Februar 2026 um 3:40 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

Ein sauberer Filter ist nur die halbe Miete: Der Rest der Haube

Wenn die Fettfilter schon einmal draußen sind, nutze ich die Gelegenheit immer für ein schnelles Reinigen des Innenraums und der Außenflächen der Dunstabzugshaube. Auch hier sammelt sich mit der Zeit ein feiner Fettfilm an. Für die Edelstahlflächen verwende ich einen weichen Lappen und etwas Spülwasser oder einen speziellen Edelstahlreiniger. Auf aggressive Reiniger verzichte ich, um die Oberfläche nicht zu zerkratzen. Den Innenraum der Haube, also den Bereich hinter den Filtern, wische ich mit einem feuchten Tuch und etwas Fettlöser aus. Hier kann sich ebenfalls einiges an Schmutz ansammeln.

Besonders die Unterseite der Haube und die Beleuchtung verdienen Aufmerksamkeit. Diese Flächen sind dem aufsteigenden Dampf direkt ausgesetzt. Ein paar Minuten zusätzlicher Aufwand sorgen dafür, dass die ganze Einheit wieder sauber und hygienisch ist. Es ist ein befriedigendes Gefühl, wenn nicht nur die Filter, sondern die gesamte Haube wieder strahlt.

So wird die nächste Reinigung einfacher

Die beste Reinigung ist die, die man gar nicht erst in diesem Ausmaß durchführen muss. Regelmäßigkeit ist der Schlüssel. Seit ich meine Filter alle vier Wochen kurz kontrolliere und bei Bedarf reinige, hat sich nie wieder diese dicke, hartnäckige Fettschicht gebildet. Die Reinigung dauert dann nur noch wenige Minuten. Es hilft auch, die Dunstabzugshaube konsequent zu benutzen, und zwar nicht erst, wenn die Pfanne schon raucht. Ich schalte sie meist schon ein, bevor ich mit dem Kochen beginne, und lasse sie nach dem Kochen noch fünf bis zehn Minuten nachlaufen. So werden Dämpfe und Fette von Anfang an effektiv erfasst.

Manche Hauben haben eine Nachlaufautomatik, die das von selbst erledigt. Das ist eine wirklich praktische Funktion. Letztlich ist das Fettfilter der Dunstabzugshaube reinigen eine kleine, aber wichtige Routinetätigkeit in der Küche. Sie sorgt nicht nur für bessere Luft und eine funktionierende Haube, sondern trägt auch einen kleinen Teil zur Sicherheit im Haushalt bei. Und das Wissen, dass sich über dem Herd kein klebriges Monster versteckt, ist doch auch ganz beruhigend.

FAQs zum Thema Fettfilter der Dunstabzugshaube reinigen

Kann ich statt Waschsoda auch normales Natron oder Backpulver verwenden?

Das ist eine gute Frage, denn die drei Pulver werden oft verwechselt. Backpulver ist für die Fettlösung am wenigsten geeignet, da es neben Natron auch eine Säure enthält, die die Wirkung eher hemmt. Reines Natron (Natriumbicarbonat) ist eine milde Lauge und kann bei leichten Verschmutzungen helfen, ist aber schwächer als Waschsoda. Für wirklich hartnäckiges, verharztes Fett ist Waschsoda (Natriumcarbonat) die beste Wahl, da es deutlich alkalischer ist und Fette effektiver spaltet.

Woran erkenne ich, ob mein Metallfilter aus Aluminium oder Edelstahl besteht?

Ein einfacher Trick ist der Magnet-Test: Halte einen Küchenmagneten an den Filter. Edelstahl ist in der Regel magnetisch, Aluminium hingegen nicht. Außerdem ist Aluminium ein sehr leichtes Metall und fühlt sich oft weicher und biegsamer an als der deutlich schwerere und steifere Edelstahl. Diese Unterscheidung ist wichtig, da Aluminium in der Spülmaschine oder bei Kontakt mit zu aggressiven Reinigern schnell anlaufen und sich verfärben kann.

Was mache ich mit dem heißen Fettwasser nach der Reinigung im Backblech?

Gieße die heiße, fettige Lauge auf keinen Fall direkt in den Abfluss! Das Fett würde beim Abkühlen in den Rohren erstarren und kann zu hartnäckigen Verstopfungen führen. Lasse die Flüssigkeit stattdessen vollständig im Backblech abkühlen. Das Fett wird sich an der Oberfläche sammeln und fest werden. Du kannst diese Fettschicht dann einfach mit einem Löffel oder Küchenpapier abnehmen und im Restmüll entsorgen. Das restliche Wasser kannst du anschließend bedenkenlos in den Ausguss gießen.

Gibt es auch Aktivkohlefilter, die man nicht ständig austauschen muss?

Ja, die gibt es! Neben den klassischen Einweg-Aktivkohlefiltern bieten einige Hersteller sogenannte regenerierbare oder waschbare Aktivkohlefilter an. Diese speziellen Filter können ihre geruchsbindende Fähigkeit zurückgewinnen, indem du sie zum Beispiel im Backofen bei einer bestimmten Temperatur „ausbäckst“ oder in der Spülmaschine reinigst. Schau dafür aber unbedingt in die Anleitung deiner Dunstabzugshaube oder des Filters, da dieses Vorgehen nur bei ausdrücklich dafür vorgesehenen Modellen funktioniert.

Hat dir dieser Artikel geholfen?

Klicke auf eine Kategorie, um dein Feedback zu geben.

Schreibe einen Kommentar