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Reinigung & Ordnung

Spülmaschinenpulver selber machen: Natürlich und kostengünstig

Die Spülmaschine ist voll, das Pulverfach leer und im Schrank gähnt gähnende Leere. Statt jetzt in den Supermarkt zu hetzen, könntest du dein Spülmaschinenpulver selber machen. Aber was steckt wirklich dahinter? Ist das wirklich so einfach, wie alle sagen? Und vor allem: Spart man damit wirklich Geld und schont die Umwelt? Wir schauen uns das mal genauer an.

Disclaimer

Bitte beachte, dass selbstgemachte Reinigungsmittel bei falscher Dosierung oder Anwendung die Spülmaschine beschädigen können. Teste neue Mischungen immer zuerst an einer unauffälligen Stelle und befolge die Anweisungen deines Spülmaschinenherstellers.

Der Griff ins Leere: Wenn das Pulver fehlt…

Du stehst in der Küche, der Abwasch türmt sich und du willst nur noch die Spülmaschine anwerfen. Doch dann der Schock: Das Fach für das Spülmaschinenpulver ist leer. Supermarkt? Schon zu. Und jetzt? Genau in solchen Momenten kommt die Idee auf, das Spülmaschinenpulver einfach selbst herzustellen. Das Versprechen: Es soll einfach, günstig und umweltschonend sein. Aber stimmt das wirklich? Bevor wir uns in die Welt der Hausmittel stürzen, schauen wir uns an, welche Vorteile es hat, aber auch welche Nachteile es mit sich bringen kann, Spülmaschinenpulver selber herzustellen.

Achtung bei älteren Spülmaschinen

Ältere Geräte reagieren manchmal empfindlicher auf selbstgemachte Reiniger. Informiere dich im Zweifelsfall beim Hersteller oder in der Bedienungsanleitung.

Im Grunde ist die Idee, Spülmaschinenpulver selbst zu mischen, gar nicht so neu. Schon unsere Großmütter haben mit einfachen Mitteln geputzt. Das ist also kein neumodischer Trend, sondern eher eine Rückbesinnung auf bewährte Methoden. Der Hauptgrund, warum viele Leute ihr Spülmaschinenpulver selbst herstellen, ist die Kontrolle über die Inhaltsstoffe. In vielen kommerziellen Produkten stecken Stoffe, die wir vielleicht gar nicht in unserem Abwasser haben wollen. Dazu kommt der Kostenfaktor: Selbstgemachtes ist oft günstiger.

Es gibt allerdings auch ein paar Dinge, die du beachten solltest. Nicht jede Zutat, die im Internet empfohlen wird, ist wirklich geeignet. Manche können sogar deine Spülmaschine beschädigen. Und: Die richtige Dosierung ist entscheidend. Zu viel oder zu wenig von einer Zutat kann das Ergebnis ruinieren oder im schlimmsten Fall sogar schädlich für dein Gerät sein. Aber keine Angst, mit den richtigen Infos und ein bisschen Übung ist es gar nicht so schwer ein Spülmaschinenpulver selber zu machen.

Was steckt eigentlich in Spülmaschinenpulver?

Bevor du anfängst, dein eigenes Pulver zu mischen, solltest du wissen, was überhaupt in herkömmlichem Spülmaschinenpulver drin ist. Die Hauptbestandteile sind meistens:

  • Bleichmittel auf Sauerstoffbasis sorgen dafür, dass hartnäckige Flecken wie Kaffee- oder Teeränder verschwinden.
  • Enzyme knacken Eiweiße und Stärke, also Essensreste, die sich festgesetzt haben.
  • Tenside lösen Fett und verhindern, dass sich der Schmutz wieder auf dem Geschirr absetzt.
  • Wasserenthärter verhindern Kalkablagerungen in der Maschine und auf dem Geschirr.

Diese Inhaltsstoffe sind in einem bestimmten Verhältnis gemischt, um optimal zu wirken. Wenn du Spülmaschinenpulver selber machen möchtest, musst du versuchen, diese Funktionen mit anderen Mitteln zu erreichen. Das ist nicht immer einfach, aber mit den richtigen Zutaten durchaus machbar. Klingt kompliziert? Ist es eigentlich gar nicht, wenn man die Grundprinzipien verstanden hat.

Klar ist aber auch: Nicht alles, was in herkömmlichem Spülmaschinenpulver steckt, ist unbedenklich. Phosphate zum Beispiel belasten die Umwelt. Viele Hersteller verzichten deshalb inzwischen darauf. Aber auch andere Stoffe wie Duft- und Konservierungsstoffe können Allergien auslösen oder die Umwelt belasten. Wenn du dein Spülmaschinenpulver selber machen willst, kannst du diese Stoffe weglassen und stattdessen auf natürliche Alternativen setzen.

Die Grundausstattung für dein DIY-Spülmaschinenpulver

Jetzt geht’s ans Eingemachte! Für dein selbstgemachtes Spülmaschinenpulver brauchst du keine exotischen Zutaten. Die meisten Sachen hast du vielleicht sogar schon zu Hause:

  • Natron ist der Alleskönner im Haushalt. Es wirkt gegen Fett und Gerüche und ist leicht scheuernd.
  • Waschsoda sollte nicht mit Natron verwechselt werden. Es ist stärker alkalisch und löst hartnäckige Verschmutzungen.
  • Zitronensäure ist ein natürlicher Kalklöser und Wasserenthärter.
  • Spülmaschinensalz kann auch im selbstgemachten Pulver sinnvoll sein, um die Wasserenthärtung zu unterstützen.

Das sind die Basiszutaten, die du für fast jedes Rezept brauchst. Je nach Bedarf und Vorlieben kannst du noch weitere Zutaten hinzufügen:

  • Ätherische Öle sorgen für einen frischen Duft. Aber Vorsicht: Nicht zu viel, sonst kann es zu stark schäumen!
  • Kernseife wird gerieben und wirkt als zusätzlicher Fettlöser. Aber auch hier gilt: Weniger ist mehr.
  • Gemahlener trockener Reis wirkt wie ein milder Scheuerzusatz, der sich jedoch nach einiger Zeit selbst auflöst und keine Partikel hinterlässt.

Bevor du jetzt aber wild drauflos mischst, ist es wichtig, die richtige Dosierung zu finden. Denn auch wenn die Zutaten natürlich sind, können sie in zu hoher Konzentration die Spülmaschine oder das Geschirr angreifen.

Selbstgemachtes Spülmaschinenpulver – so stellst du es Schritt für Schritt her

Zutaten

  • 200 g Natron
  • 175 g Waschsoda
  • 100 g Zitronensäure
  • 50 g Spülmaschinensalz
  • 1 EL fein geriebene Kernseife (optional für stärkere Reinigungskraft)
  • 5-10 Tropfen ätherisches Zitrusöl (optional für frischen Duft)

Zubereitung

  1. Natron, Waschsoda und Spülmaschinensalz in eine große Schüssel geben und mit einem Löffel gut vermischen.
  2. Zitronensäure langsam unterrühren.
  3. Falls gewünscht, die geriebene Kernseife untermischen für stärkere Reinigungskraft bei hartnäckigen Verschmutzungen.
  4. Für einen frischen Duft die Tropfen ätherisches Öl hinzufügen und sofort gut durchmischen.
  5. Die fertige Mischung in ein absolut trockenes, luftdichtes Gefäß (z.B. Schraubglas) umfüllen.
  6. Vor Feuchtigkeit geschützt aufbewahren, damit das Pulver nicht verklumpt.

Anwendung

  • Pro Spülgang 1-2 EL in das Pulverfach der Spülmaschine geben.
  • Bei besonders hartem Wasser oder stark verschmutztem Geschirr die Dosierung auf bis zu 2,5 EL erhöhen.
  • Bei besonders empfindlichem Geschirr zunächst einen Testlauf mit nur wenigen Teilen machen.

Tipps

  1. Handschuhe beim Umgang mit Waschsoda tragen, da es die Haut reizen kann.
  2. Bei Bedarf als Klarspüler einfach einen Schuss Essig ins Klarspülerfach geben.
  3. Die Wirksamkeit ist optimal, wenn das Pulver frisch zubereitet ist – daher am besten kleinere Mengen auf Vorrat herstellen.
  4. Hält sich bei trockener Lagerung etwa 2-3 Monate.

Dosierung und Anwendung: So klappt’s

Die richtige Dosierung ist entscheidend für ein gutes Spülergebnis. Zu viel Pulver kann Rückstände auf dem Geschirr hinterlassen oder die Spülmaschine verstopfen. Zu wenig Pulver reinigt nicht richtig. Als Faustregel gilt: 1-2 Esslöffel pro Spülgang. Aber wie gesagt, das hängt von der Wasserhärte und dem Verschmutzungsgrad ab. Wenn du in einer Gegend mit sehr hartem Wasser wohnst, brauchst du vielleicht etwas mehr.

Die Anwendung ist denkbar einfach: Du gibst das Pulver einfach in das dafür vorgesehene Fach deiner Spülmaschine. Fertig! Achte aber darauf, dass das Fach trocken ist, sonst klumpt das Pulver. Und noch ein Tipp: Wenn du das Gefühl hast, dass dein Geschirr nicht richtig sauber wird, kannst du zusätzlich einen Schuss Essig in den Klarspüler-Behälter geben. Das hilft gegen Kalk und sorgt für strahlenden Glanz. Aber Vorsicht: Nicht bei jeder Spülmaschine ist das empfehlenswert. Schau lieber vorher in die Bedienungsanleitung.

Häufige Fehler und wie du sie vermeidest

Beim Spülmaschinenpulver selber machen kann man auch einiges falsch machen. Hier sind die häufigsten Fehler und wie du sie vermeidest:

  • Verwende niemals Backpulver statt Natron. Backpulver enthält Säuerungsmittel, die die Wirkung des Natrons aufheben.
  • Ein paar Tropfen ätherisches Öl reichen völlig aus. Zu viel Öl kann zu starker Schaumbildung führen und die Spülmaschine verstopfen.
  • Das Pulver zieht Feuchtigkeit an und klumpt dann. Bewahre es deshalb immer in einem luftdichten Behälter auf, um Feuchtigkeit zu vermeiden.
  • Taste dich langsam an die richtige Dosierung heran. Lieber erstmal weniger nehmen und bei Bedarf nachdosieren.

Vorsicht bei Aluminium

Waschsoda kann Aluminium angreifen. Wenn du viel Aluminiumgeschirr hast, solltest du das Pulver nicht verwenden oder das Geschirr separat spülen.

Ein weiterer Fehler ist, zu erwarten, dass selbstgemachtes Spülmaschinenpulver genauso funktioniert wie ein kommerzielles Produkt. Die chemische Zusammensetzung ist anders, und es kann sein, dass du ein bisschen experimentieren musst, bis du das perfekte Rezept für dich gefunden hast. Aber lass dich davon nicht entmutigen! Mit ein bisschen Geduld und den richtigen Tipps wirst du bald zum Profi in Sachen DIY-Spülmaschinenpulver.

Mythen und Missverständnisse rund ums DIY-Pulver

Es gibt viele Mythen und Missverständnisse rund um das Thema selbstgemachtes Spülmaschinenpulver. Hier sind ein paar davon:

  • „Selbstgemachtes ist immer besser“: Das stimmt so pauschal nicht. Es kommt auf die Zutaten und die Dosierung an. Auch selbstgemachte Reiniger können die Umwelt belasten oder die Spülmaschine beschädigen, wenn sie falsch angewendet werden.
  • „Essig ist ein Wundermittel“: Essig kann zwar gegen Kalk helfen, aber er ist nicht für jede Spülmaschine geeignet. Zudem kann er Dichtungen angreifen.
  • „Spülmaschinenpulver selber machen ist kompliziert“: Nein, ist es nicht! Mit den richtigen Zutaten und ein bisschen Übung ist es kinderleicht – wie du ja inzwischen weißt!

Ein weiteres Missverständnis ist, dass selbstgemachtes Spülmaschinenpulver immer günstiger ist als gekauftes. Das stimmt zwar oft, aber nicht immer. Wenn du spezielle Zutaten wie ätherische Öle verwendest, kann es auch teurer werden. Und: Die Zeit, die du für die Herstellung brauchst, musst du auch mit einrechnen. Letztendlich ist es eine Frage der persönlichen Vorlieben und Prioritäten.

Vor- und Nachteile im Überblick

Damit du eine fundierte Entscheidung treffen kannst, ob du dein Spülmaschinenpulver selber machen möchtest oder nicht, hier eine Übersicht über die Vor- und Nachteile:

Vorteile Nachteile
Du bestimmst, was drin ist. Es kann etwas Zeit und Experimentierfreude erfordern.
Du kannst potenziell schädliche Inhaltsstoffe vermeiden. Die Dosierung muss stimmen, sonst kann es zu schlechten Spülergebnissen oder Schäden an der Maschine kommen.
Es ist oft günstiger als gekauftes Pulver. Nicht alle Zutaten sind überall erhältlich.
Es ist umweltfreundlicher, da weniger Verpackungsmüll anfällt. Es ist nicht für jede Spülmaschine geeignet.
Du kannst den Duft individuell anpassen.

Wie du siehst, gibt es sowohl Vor- als auch Nachteile. Es ist wichtig, dass du diese für dich persönlich abwägst. Wenn du Wert auf Nachhaltigkeit und Kontrolle über die Inhaltsstoffe legst und bereit bist, ein bisschen Zeit zu investieren, dann ist das Selbermachen eine tolle Option. Wenn du aber wenig Zeit hast oder dir unsicher bist, dann ist gekauftes Pulver vielleicht die bessere Wahl.

Fazit: Spülmaschinenpulver selber machen – eine lohnende Alternative?

Selbstgemachtes Spülmaschinenpulver ist mehr als nur ein Trend. Es ist eine echte Alternative für alle, die bewusster leben und putzen wollen. Es bietet dir die Möglichkeit, genau zu kontrollieren, was in deinem Abwasser landet, und du kannst dabei oft auch noch Geld sparen. Allerdings ist es kein „Wundermittel“, das immer und überall funktioniert. Es erfordert ein bisschen Wissen, Sorgfalt und die Bereitschaft, zu experimentieren.

Wenn du dich aber darauf einlässt, wirst du feststellen, dass Spülmaschinenpulver selber machen nicht nur einfach, sondern auch befriedigend sein kann. Du weißt genau, was drin ist, und du kannst stolz darauf sein, etwas selbst hergestellt zu haben. Und wer weiß, vielleicht entdeckst du ja sogar deine kreative Ader und entwickelst dein ganz persönliches Lieblingsrezept!

Dein Beitrag zur Umwelt

Indem du auf unnötige Chemikalien verzichtest und Verpackungsmüll reduzierst, leistest du einen kleinen, aber feinen Beitrag zum Umweltschutz.

Am Ende zählt nicht nur das Ergebnis, sondern auch der Weg dorthin. Das Selbermachen von Spülmaschinenpulver ist eine Einladung, bewusster mit Ressourcen umzugehen und sich mit den alltäglichen Dingen auseinanderzusetzen. Es ist ein kleiner Schritt, aber viele kleine Schritte können eine große Veränderung bewirken.

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FAQs zum Thema Spülmaschinenpulver selber machen

Kann ich meine Spülmaschine mit selbstgemachtem Pulver auch entkalken?

Ja, das ist grundsätzlich möglich, erfordert aber etwas Zusatzaufwand. Während Zitronensäure im Pulver bereits eine entkalkende Wirkung hat, reicht diese bei starker Verkalkung oft nicht aus. Du könntest einen separaten Entkalkungsgang mit einer höheren Dosis Zitronensäure oder speziellem Entkalker durchführen. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass regelmäßige Entkalkung, unabhängig vom verwendeten Reiniger, die Lebensdauer deiner Maschine verlängert, da Kalkablagerungen die Heizelemente und andere Teile beeinträchtigen. Beobachte dein Gerät und die Spülergebnisse, um den Bedarf zu erkennen.

Wie erkenne ich, ob meine selbstgemachte Mischung die richtige ist?

Das perfekte Spülergebnis ist natürlich der beste Indikator, aber es gibt noch weitere Hinweise. Achte zuerst darauf, ob sich das Pulver rückstandslos auflöst und keine Ablagerungen auf dem Geschirr oder in der Maschine hinterlässt. Wenn das Geschirr stumpf wirkt oder weiße Beläge aufweist, kann das ein Zeichen für zu viel Pulver oder eine zu hohe Wasserhärte sein, und du könntest noch einen Schuss Essig hinzugeben. Glänzt das Geschirr hingegen, fühlt sich aber fettig an, war die Fettlösekraft möglicherweise nicht ausreichend und du könntest mehr Waschsoda hinzufügen. Mit etwas Erfahrung entwickelst du ein Gefühl für die richtige Mischung für deine Bedürfnisse.

Kann ich auch Spülmaschinentabs selbst herstellen?

Ja, das geht, ist aber etwas aufwendiger als die Pulverform. Du benötigst zusätzlich eine Eiswürfelform oder eine andere geeignete Form, um die Masse in Portionen zu pressen. Mische die Zutaten wie beim Pulver, feuchte sie aber leicht an, beispielsweise mit etwas Wasser oder ätherischem Öl. Fülle die Masse dann fest in die Form und lasse sie mehrere Stunden, am besten über Nacht, trocknen. Beachte, dass die Tabs vollständig durchgetrocknet sein müssen, bevor du sie verwendest, da sie sonst zerbröseln oder nicht richtig wirken könnten. Die Herstellung von Tabs ist aber vorteilhaft wenn du immer die perfekte Dosis haben willst.

Welche Rolle spielt die Wasserhärte bei selbstgemachtem Spülmaschinenpulver?

Die Wasserhärte hat einen großen Einfluss auf die Wirksamkeit deines selbstgemachten Spülmaschinenpulvers, da sie bestimmt wie viel Kalk sich ablagert. Hartes Wasser enthält mehr Mineralien, die sich mit den Inhaltsstoffen des Pulvers verbinden und dessen Wirkung reduzieren können. Deshalb ist es wichtig, die Wasserhärte in deiner Region zu kennen, die du bei deinem örtlichen Wasserversorger erfragen kannst. Bei sehr hartem Wasser kann es notwendig sein, die Menge an Zitronensäure und Spülmaschinensalz im Rezept zu erhöhen oder zusätzlich einen Wasserenthärter zu verwenden. Andernfalls könnte die Spülleistung nachlassen und es könnten sich Kalkablagerungen bilden, die die Lebenszeit der SpüMa verkürzen.

Kann selbstgemachtes Spülmaschinenpulver ablaufen oder schlecht werden?

Obwohl die einzelnen Zutaten wie Natron und Zitronensäure relativ lange haltbar sind, kann die Mischung als Ganzes an Wirksamkeit verlieren. Feuchtigkeit ist der Hauptfeind, da sie zu Verklumpungen führen kann und die chemischen Reaktionen zwischen den Inhaltsstoffen vorzeitig auslöst. Bewahre das Pulver oder selbstgemachte Tabs daher immer in einem luftdichten Behälter an einem trockenen, kühlen Ort auf. Wenn du ätherische Öle hinzufügst, solltest du beachten, dass deren Duft mit der Zeit verfliegen kann, die reinigende Wirkung wird dadurch nicht beeinträchtigt. Eine allgemeine Haltbarkeitsdauer für die selbst hergestellte Mischung ist in Ordnung, jedoch sollte sie nicht länger als 6 Monate gelagert werden.

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