Sollten neue Tomatenblüten im September noch dranbleiben?
Im September blühen viele Tomaten noch munter weiter, obwohl längst grüne und rote Früchte am Stock hängen. Irgendwann stellt sich die Frage, ob daraus überhaupt noch etwas wird.
Im September blühen viele Tomaten noch munter weiter, obwohl längst grüne und rote Früchte am Stock hängen. Irgendwann stellt sich die Frage, ob daraus überhaupt noch etwas wird.
Nach ein paar Regentagen hängen plötzlich Tomaten mit tiefen Rissen am Strauch. Wegwerfen musst du sie nicht automatisch – allerdings solltest du mit der Ernte nicht lange warten.
Für Salat, Burger oder Brotzeit sollen Zwiebeln oft roh bleiben, aber nicht alles andere überdecken. Kaltes Wasser nimmt ihnen einen Teil der Schärfe, ohne gleich eingelegte Zwiebeln daraus zu machen.
Ein paar kleine Keime machen eine feste Kartoffel nicht automatisch unbrauchbar. Entscheidend ist, wie die ganze Knolle aussieht – und ob neben den Keimen auch grüne Stellen, Schrumpeln oder bitterer Geschmack dazukommen.
Frische Erbsen lassen sich gut einfrieren. Für längere Lagerung lohnt sich vorher ein kurzes Bad im kochenden Wasser – viel länger als anderthalb Minuten brauchen sie dafür nicht.
Das Netz Zwiebeln sah beim Einkauf noch tadellos aus, wenige Wochen später treiben die ersten aus oder eine Knolle wird weich. Oft liegt es nicht am Gemüse selbst, sondern am Lagerplatz – und manchmal stehen ausgerechnet die Kartoffeln zu nah daneben.
Die Nächte werden kühler, aber am Strauch hängen noch grüne Tomaten. Viele davon können nach der Ernte weiterreifen – vorausgesetzt, sie sind weit genug entwickelt und liegen anschließend unter passenden Bedingungen.
Zwischen Blatt und Hauptstamm wächst ein neuer Trieb, doch daneben hängen schon Blüten. Ob er weg darf, hängt nicht nur von seiner Position ab, sondern auch davon, welche Tomate vor dir steht.
Erst die unteren Blätter, dann breitet sich das Gelb weiter aus. Ist das schon ein Pilz, fehlt Magnesium, oder war einfach das Gießen unregelmäßig? Wer genau hinschaut, erkennt den Unterschied meist schneller als gedacht.
Wer Rote Bete vor dem Kochen schält, macht den häufigsten Fehler: Die Knollen verlieren Farbe, Geschmack und Nährstoffe ins Kochwasser. Mit Schale gegart lässt sich die Haut danach in Sekunden abziehen – und das Ergebnis schmeckt deutlich besser.
Gerollte Tomatenblätter sehen schnell nach einer Krankheit aus. Blattposition, Farbe und neue Triebe zeigen, ob die Pflanze nur auf Hitze reagiert oder genauer geprüft werden muss.
Dünne Gurkenscheiben nehmen einen süß-sauren Essigsud schon nach wenigen Stunden an. Das Glas bleibt im Kühlschrank und passt später zu Brot, Kartoffeln oder Gegrilltem.
Grüner Spargel kommt aus der Heißluftfritteuse oft besser als erwartet. Bei weißem Spargel entscheidet sich dagegen schnell, ob er zart wird oder trocken wirkt.
Zucchini lässt sich einfrieren, bleibt nach dem Auftauen aber nicht knackig. Für Suppe, Soße, Puffer oder Kuchen kommt es auf die richtige Form an.
Ein kleiner Kübel sieht auf dem Balkon nett aus, wird für Tomaten aber schnell zum Engpass. Mit mehr Erdvolumen, Abzugslöchern und der passenden Sorte wächst die Pflanze ruhiger durch den Sommer.
Paprika aus dem Airfryer klingt nach einer simplen Beilage, wird aber schnell weich und wässrig, wenn der Korb zu voll ist. Mit der richtigen Schnittform und etwas Luft zwischen den Stücken bekommt sie warme Röstkanten und bleibt trotzdem saftig.
Gurke kurz unter den Hahn, Salat in die Schüssel, Pilze lieber trocken abreiben? Beim Gemüsewaschen geht es nicht darum, alles übertrieben gründlich zu behandeln – sondern zu wissen, wann Wasser reicht und wann du genauer hinschauen solltest.
Zucchini bleibt blass, Brokkoli wird an den Spitzen dunkel und Kartoffeln sind innen noch fest. Oft liegt es nicht an der Temperatur, sondern an der Menge, der Feuchtigkeit oder der Größe der Stücke.
Ein Haufen Pferdemist ist im Garten nicht automatisch ein Geschenk. Erst Reife, Einstreu und Pflanzenwahl entscheiden, ob daraus guter Bodenaufbau wird – oder ob Jungpflanzen, Kräuter und Gemüse unnötig Stress bekommen.
Kompostieren auf dem Balkon ist möglich, aber nicht jedes System passt zu jedem Haushalt. Wurmkiste, Bokashi oder Biotonne: So findest du die Variante ohne Geruch und Fliegen.