Äpfel lagern – damit sie nicht so schnell schrumpeln
Eine Schale voller Äpfel sieht in der Küche nett aus. Für die nächsten Wochen ist sie aber oft der falsche Platz – vor allem, wenn die Früchte knackig bleiben sollen.
Eine Schale voller Äpfel sieht in der Küche nett aus. Für die nächsten Wochen ist sie aber oft der falsche Platz – vor allem, wenn die Früchte knackig bleiben sollen.
Unter Apfel-, Birnen- und Pflaumenbäumen sammelt sich im September schnell einiges an. Komplett sauberfegen musst du den Garten nicht – manches Fallobst sollte aber besser nicht liegen bleiben.
Tiefschwarz, glänzend und gerade reif: Holunderbeeren sehen im September ziemlich einladend aus. Direkt vom Strauch solltest du sie trotzdem nicht naschen – auch vollreife Früchte werden besser erst erhitzt.
Die Bananen werden brauner, aber fürs Bananenbrot fehlt gerade die Zeit. Im Gefrierfach lassen sie sich retten – am besten schon so vorbereitet, wie du sie später verwenden möchtest.
Nach dem Schälen bleibt ein zäher, gelber Rest auf der Arbeitsplatte liegen. Ob daraus eine Beilage wird oder die Schale besser auf den Kompost kommt, hängt vor allem von der Banane ab.
Eine Erdbeere liegt angeschnitten auf dem Teller, und die Katze schnuppert schon daran. Die frische Frucht ist dabei nur ein Teil der Frage – Menge, Begleitzutaten und mögliche Beschwerden machen den Unterschied.
Der Korb ist voll, doch unter den oberen Erdbeeren werden die ersten Früchte weich. Ob die Ernte bis zum nächsten Tag appetitlich bleibt, entscheidet sich oft schon auf dem Feld und während der Heimfahrt.
Die Mirabellen sind weich, duften süß und warten nicht gern bis zum Wochenende. Im Topf zeigt sich, wie aus wenigen Zutaten ein vertrauter Brotaufstrich mit feiner Säure wird.
Der Saft schmeckt im Glas fruchtig, kommt aus dem Gefrierfach aber erstaunlich blass zurück. Bei selbst gemachtem Wassereis entscheiden Basis und Füllhöhe darüber, ob daraus eine erfrischende Pause oder ein harter Eisblock wird.
Kirschsaft zieht schnell in helle Stoffe und hinterlässt gern einen roten Rand. Wer den Fleck kalt ausspült und erst danach vorbehandelt, hat beim Waschen deutlich bessere Karten.
Erst ist die Wassermelone vielleicht zu groß für den Kühlschrank, dann liegt die Hälfte offen auf dem Brett. Gerade bei geschnittener Melone entscheidet nicht nur der Geschmack, sondern auch die Frage, wie lange sie schon warm steht.
Manchmal ist nicht die Müslimischung das Problem, sondern der fehlende Gegenpol. Ein bisschen Säure, etwas Knuspriges oder ein anderes Aroma kann morgens mehr verändern als die nächste Packung aus dem Regal.
Ein weißes Shirt, ein dunkler Fleck und sofort dieser Gedanke: Das war’s dann wohl. Dabei entscheidet sich bei Blaubeersaft oft in den ersten Minuten, ob der Fleck bleibt oder wieder rausgeht.
In der Melonenkiste sehen viele Früchte fast gleich aus. Doch ein paar kleine Details verraten oft mehr als der berühmte Klopftest.
Wassermelone ist für Hunde kein Problem, wenn du sie richtig vorbereitest. Das rote Fruchtfleisch darf in kleinen Stücken in den Napf – Kerne, Schale und gewürzte Reste vom Menschenteller bleiben weg.
Ein harter Wasserstrahl ruiniert schnell das Aroma der empfindlichen Früchte. Mit einem einfachen Wasserbad und dem richtigen Timing beim Entkelchen bleiben Erdbeeren sauber und lecker.
Eine halbe Zitrone landet oft im Müll, weil sie schnell schimmelt oder austrocknet. Doch mit den richtigen Tricks bleibt sie tagelang saftig und aromatisch. Wir zeigen dir, wie du angeschnittene Zitronen optimal lagerst, welche Fehler du unbedingt vermeiden solltest und wie du sogar ganze Mengen einfrieren kannst.
Birnen einkochen klappt am besten mit reifen, festen Früchten, heißem Sirup und Wasserbad. So werden die Gläser haltbar und bleiben aromatisch.
Dein Hund schaut dir sehnsüchtig zu, wenn du Eis isst? Hundeeis selber machen ist da eine schöne Idee – Tipps und Rezepte findest du hier.
Klein, oho und super lecker! Aber wie isst du Kumquats richtig? Wir zeigen dir, wie du das Beste aus der süß-sauren Frucht herausholst!