Warum leckt meine Katze nachts meine Zehen ab?
Kaum liegen die Füße frei, ist die Katzenzunge da. Dass manche Katzen ausgerechnet nachts an Zehen lecken, kann mehrere ziemlich banale Gründe haben – und ist meist kein Grund zur Sorge.
Kaum liegen die Füße frei, ist die Katzenzunge da. Dass manche Katzen ausgerechnet nachts an Zehen lecken, kann mehrere ziemlich banale Gründe haben – und ist meist kein Grund zur Sorge.
Frisches Wasser steht im Napf, trotzdem sitzt die Katze am Waschbecken und wartet auf den Hahn. Dahinter steckt nicht automatisch Durst – Katzen haben beim Trinken erstaunlich individuelle Vorlieben.
Manche Katzen schlafen am liebsten dort, wo man sie kaum findet. Auffällig wird es erst, wenn aus einem Lieblingsversteck plötzlich dauerhafter Rückzug wird oder sich gleichzeitig andere Gewohnheiten verändern.
Eine schnurrende Katze auf dem Sofa wirkt ziemlich eindeutig zufrieden. Dasselbe Geräusch kann aber auch beim Tierarzt oder bei Schmerzen auftauchen. Was das Schnurren bedeutet, zeigt deshalb erst der Rest der Körpersprache.
Zwischen einem günstigen OP-Schutz für eine junge Katze und einer Vollversicherung für einen älteren Hund liegen schnell viele Hundert Euro im Jahr. Alter, Rasse, Leistungsumfang und Selbstbeteiligung entscheiden stärker über den Beitrag als der Name des Versicherers.
Kaum ist die Schlafzimmertür zu, beginnen Kratzen und Miauen. Dahinter steckt nicht immer dasselbe. Wer erst die Situation rund um die Tür beobachtet, kommt meist weiter als mit nächtlichem Schimpfen oder ständigem Nachgeben.
Eine fremde Katze schließt sich unterwegs an und biegt auch an der nächsten Ecke nicht ab. Vielleicht kennt sie bloß ihren Weg – vielleicht ist ihr auffälliges Folgen aber mehr als ein kurzer Streifzug.
Die Katze sitzt wieder vor der Tür, miaut und wartet auf eine Gelegenheit zum Hinausschlüpfen. Hinter dem Drängen kann Langeweile stecken – manchmal passt diese Erklärung aber nicht zum übrigen Verhalten.
Eine Erdbeere liegt angeschnitten auf dem Teller, und die Katze schnuppert schon daran. Die frische Frucht ist dabei nur ein Teil der Frage – Menge, Begleitzutaten und mögliche Beschwerden machen den Unterschied.
Der Kratzbaum steht direkt neben dem Sofa, trotzdem landen die Pfoten immer wieder an der Polsterkante. Oft fehlt nicht das Angebot, sondern eine kleine Übereinstimmung zwischen Platz, Haltung und Oberfläche.
Die Transportbox steht plötzlich im Flur, und die Katze verschwindet unter dem nächsten Möbelstück. Der nächste Tierarzttermin kann anders beginnen – allerdings nicht erst am Morgen der Abfahrt.
Die neue Katze ist eingezogen, hinter der geschlossenen Tür wird geschnuppert und im Flur gewartet. Ob der nächste Kontakt schon passt, zeigt nicht der Kalender, sondern das Verhalten beider Tiere.
Plötzlich ist Urin vor dem Katzenklo, auf dem Teppich oder im Bett. Ärgerlich ist das sofort. Trotzdem hilft Schimpfen nicht weiter – zuerst muss klar sein, ob deine Katze Schmerzen hat oder das Klo aus einem anderen Grund meidet.
Deine Katze liegt viel herum, miaut nachts oder wirkt plötzlich unzufrieden? Manchmal ist der Alltag wirklich zu reizarm – manchmal zeigt die Katze aber auch, dass etwas anderes nicht stimmt.
Eine Katze kann sehr selbstständig wirken und trotzdem unter falscher Einzelhaltung leiden. Ob sie allein leben kann, entscheidet weniger das Klischee vom Einzelgänger als Alter, Vorgeschichte, Wohnung und Katzenverträglichkeit.
Nicht jede Katze möchte an der Leine nach draußen. Wenn sie neugierig und entspannt reagiert, kannst du Geschirr und Leine langsam zu Hause trainieren und erst später in ruhiger Umgebung testen.
Du hast gewischt, gelüftet und trotzdem riecht es noch? Bei Katzenurin sitzt das Problem oft tiefer als die Oberfläche – und genau dort entscheidet sich, ob der Geruch wiederkommt.
Die neue Katze sitzt im Ankunftszimmer, die alte schnuppert am Türspalt. Genau dieses Tempo entscheidet, ob aus Neugier später ein halbwegs friedliches Miteinander wird.
Die Schale steht am Fenster, doch nicht jedes verkaufte Katzengras ist gleich gut geeignet. Vor allem Saatgut, Feuchtigkeit und die Kanten der Halme bestimmen, ob deine Katze daran knabbern sollte.
Apfelschorle auf dem Sofa, Pfotenabdrücke im Teppich, Flecken im Autositz: Ein Waschsauger soll genau dann helfen, wenn Lappen und normaler Staubsauger nicht mehr reichen. Dieser Vergleich zeigt, welche Geräte zu welchem Einsatz passen.