Langweilen sich Katzen manchmal oder fehlt ihnen etwas?
Deine Katze liegt viel herum, miaut nachts oder wirkt plötzlich unzufrieden? Manchmal ist der Alltag wirklich zu reizarm – manchmal zeigt die Katze aber auch, dass etwas anderes nicht stimmt.
Manchmal wäre eine Gebrauchsanweisung für das eigene Haustier schon praktisch, oder? Warum wird die neue Pflanze gefressen, aber das teure Futter ignoriert? Wir begeben uns auf Spurensuche im tierischen Alltag. Hier sammeln wir Tipps und tauschen uns darüber aus, wie wir unsere tierischen Mitbewohner besser verstehen und ihnen ein glückliches Leben ermöglichen können – auch wenn wir ihre Sprache (leider) nicht immer perfekt sprechen
Deine Katze liegt viel herum, miaut nachts oder wirkt plötzlich unzufrieden? Manchmal ist der Alltag wirklich zu reizarm – manchmal zeigt die Katze aber auch, dass etwas anderes nicht stimmt.
Eine Katze kann sehr selbstständig wirken und trotzdem unter falscher Einzelhaltung leiden. Ob sie allein leben kann, entscheidet weniger das Klischee vom Einzelgänger als Alter, Vorgeschichte, Wohnung und Katzenverträglichkeit.
Zur Begrüßung hochspringen ist oft nicht frech gemeint. Viele Hunde haben nur gelernt, dass oben mehr passiert als unten – und genau da beginnt das Training.
Schon nach der Haustür hängt der Hund in der Leine, doch nicht jedes Ziehen hat denselben Grund. Manchmal fehlt Übung, manchmal ist die Umgebung zu viel – und manchmal gehört der Hund in eine Tierarztpraxis.
Manche Katzen schauen sehnsüchtig zur Tür, andere wollen vom Geschirr nichts wissen. Genau dort entscheidet sich, ob Leinentraining eine gute Idee ist – oder ob Balkon, Fensterplatz und Gehege die bessere Lösung sind.
Ein Hund muss bei Hitze nicht erst zusammenbrechen, damit es ernst wird. Oft zeigen sich die ersten Warnzeichen früher – beim Spaziergang, im Auto oder einfach auf zu warmem Boden.
Ein eigener Hund kann im Ruhestand gut passen. Manchmal ist ein Besuchshund aber die passendere Lösung – vor allem, wenn Betreuung, Kosten oder Gesundheit nicht dauerhaft mitspielen.
Ein niedriges Podest kann im Alltag nützlich sein, wenn der Hund kurz ruhig stehen soll. Der Aufbau beginnt nicht mit Hochheben, sondern mit freiwilligem Erkunden.
Die neue Katze sitzt im Ankunftszimmer, die alte schnuppert am Türspalt. Genau dieses Tempo entscheidet, ob aus Neugier später ein halbwegs friedliches Miteinander wird.
Kaum ist der Hund nass, hängt dieser typische Geruch im Flur. Regen allein ist nicht schuld – im Fell passiert bei Feuchtigkeit einiges.
Einer drängt sich beim Streicheln dazwischen, einer bewacht den Kauknochen, einer blockiert den Weg zum Sofa. Im Mehrhundehaushalt zählt zuerst, welche Situation immer wieder zum Problem wird.
Meine Hündin war keine vier, als ich beim Bauchkraulen einen erbsengroßen Knubbel fand. Es war Krebs – und ich musste keine Sekunde übers Geld nachdenken. Bei meiner ersten Hündin, ohne Versicherung, sah das ganz anders aus.
Die Wasserflasche ist dabei, der Hund hat Durst, dreht aber den Kopf weg. Oft ist nicht das Wasser das Problem, sondern die ungewohnte Trinkstelle.
Spielzeug nehmen, zur Box tragen, loslassen – für Menschen klingt das einfach. Für Hunde sind es mehrere kleine Aufgaben, die erst zusammengesetzt werden müssen.
Der Hund hat einen Hühnerknochen erwischt oder du überlegst, ob rohe Knochen als Snack taugen? Bei Hühnerknochen zählen drei Dinge: roh oder gekocht, Menge und wie dein Hund danach wirkt.
Die Schale steht am Fenster, doch nicht jedes verkaufte Katzengras ist gleich gut geeignet. Vor allem Saatgut, Feuchtigkeit und die Kanten der Halme bestimmen, ob deine Katze daran knabbern sollte.
Der Hund liegt im Garten, der Wassernapf steht bereit und irgendwo wandert die Sonne langsam über die Terrasse. Was harmlos aussieht, kann bei Hitze schnell zu viel werden – besonders, wenn Hecheln, Unruhe oder warmer Boden dazukommen.
Sommerhitze ist für Haustiere kein kleines Komfortproblem. Wer die frühen Warnzeichen kennt, kann rechtzeitig Schatten, Ruhe und Hilfe organisieren.
Ein paar gekochte Nudeln sind für viele Hunde kein Problem. Kritisch werden meist Sauce, Gewürze, Zwiebeln, Knoblauch, Fett oder schlicht zu große Mengen.
High Five zählt nicht, dass dein Hund möglichst schnell die Pfote hochreißt. Wichtig ist, dass er ruhig versteht, welche Bewegung sich lohnt – von der ersten Pfotenberührung bis zur offenen Hand.