Sollten neue Tomatenblüten im September noch dranbleiben?
Im September blühen viele Tomaten noch munter weiter, obwohl längst grüne und rote Früchte am Stock hängen. Irgendwann stellt sich die Frage, ob daraus überhaupt noch etwas wird.
Im September blühen viele Tomaten noch munter weiter, obwohl längst grüne und rote Früchte am Stock hängen. Irgendwann stellt sich die Frage, ob daraus überhaupt noch etwas wird.
Sobald es draußen dauernd feucht ist, steht der Wäscheständer wieder im Wohnzimmer. Das klappt gut – wenn die zusätzliche Feuchtigkeit nicht einfach in der Wohnung hängen bleibt.
Eine Schale voller Äpfel sieht in der Küche nett aus. Für die nächsten Wochen ist sie aber oft der falsche Platz – vor allem, wenn die Früchte knackig bleiben sollen.
Unter Apfel-, Birnen- und Pflaumenbäumen sammelt sich im September schnell einiges an. Komplett sauberfegen musst du den Garten nicht – manches Fallobst sollte aber besser nicht liegen bleiben.
Morgens sind es plötzlich acht Grad, am Nachmittag sitzt man wieder bei Sonne draußen. Die Heizung deshalb täglich komplett an- und auszuschalten ist meistens nicht die beste Lösung.
Eicheln sehen nach harmlosem Herbstspielzeug aus, können für Hunde aber gleich auf zwei Arten problematisch werden. Neben den Gerbstoffen spielt auch eine Rolle, ob ganze Früchte verschluckt wurden.
Im September stehen im Gartencenter längst die Säcke mit Herbstrasendünger. Trotzdem braucht nicht jeder Rasen noch eine Extraportion – entscheidend ist, wie die Fläche aussieht und was im Boden tatsächlich fehlt.
Tagsüber fühlt sich der September oft noch nach Sommer an, nachts sieht das schnell anders aus. Gerade tropische Zimmerpflanzen solltest du nicht bis zum ersten Frost draußen stehen lassen.
Im Herbst sitzen plötzlich braune Wanzen an Fenstern, Rollläden und Hauswänden. Viele suchen lediglich einen geschützten Platz für den Winter – zerdrücken solltest du sie trotzdem besser nicht.
Tiefschwarz, glänzend und gerade reif: Holunderbeeren sehen im September ziemlich einladend aus. Direkt vom Strauch solltest du sie trotzdem nicht naschen – auch vollreife Früchte werden besser erst erhitzt.
Nach ein paar Regentagen hängen plötzlich Tomaten mit tiefen Rissen am Strauch. Wegwerfen musst du sie nicht automatisch – allerdings solltest du mit der Ernte nicht lange warten.
Nass zusammenrollen und ab in die Hülle? Genau damit tut man dem Regenschirm keinen Gefallen. Beim Trocknen zählt vor allem Luft – und selbst beim Aufspannen gibt es unterschiedliche Empfehlungen.
Die leichte Sommerdecke verschwindet bald wieder für einige Monate im Schrank. Einfach zusammenfalten würde ich sie trotzdem nicht – vor allem dann nicht, wenn sie nach warmen Nächten einiges an Feuchtigkeit aufgenommen hat.
Die Mückensaison läuft langsam aus und das Fliegengitter hängt noch am Fenster. Ob es dort bis zum Frühjahr bleiben kann, hängt weniger vom Kalender als vom verwendeten System ab.
Weiße Stellen am Fleisch oder ausgetrocknete Ecken am Gemüse entstehen nicht einfach nur durch lange Lagerung. Meist hatte das Lebensmittel zu viel Kontakt mit Luft – und genau das lässt sich beim Einfrieren vermeiden.
Ein verregneter Tag muss weder langweilig noch zum Indoor-Hundesport werden. Ein paar Minuten suchen, schnüffeln oder gemeinsam etwas ausprobieren reichen oft schon – danach darf wieder Ruhe sein.
Spritzt das Wasser plötzlich in alle Richtungen, sitzt oft Kalk an den Düsen. Viel davon lässt sich schon mechanisch entfernen. Beim Entkalker lohnt sich dagegen ein Blick auf den Hersteller.
Eine schnurrende Katze auf dem Sofa wirkt ziemlich eindeutig zufrieden. Dasselbe Geräusch kann aber auch beim Tierarzt oder bei Schmerzen auftauchen. Was das Schnurren bedeutet, zeigt deshalb erst der Rest der Körpersprache.
Im Herbst füllen ein paar Bäume erstaunlich schnell ganze Säcke. Dabei muss längst nicht jedes Blatt vom Grundstück verschwinden. Wo Laub liegt, entscheidet darüber, ob du es wegräumen solltest oder einfach dort lassen kannst.
Natto sieht mit seinen klebrigen Fäden zunächst nach einem ziemlich komplizierten Ferment aus. Tatsächlich braucht es vor allem sehr weiche Sojabohnen, eine passende Starterkultur und rund einen Tag gleichmäßige Wärme.